Suche

Anzeige

Anzeige

Themenseite: Datenabgleich

  • Können Mitbewerber DSGVO-Verstöße abmahnen? Ja, nein, vielleicht – drei Gerichte, drei Meinungen

    Viele Unternehmen haben die Vorgaben der DSGVO bisher nicht oder nur unzureichend umgesetzt. Doch die befürchtete Flut an Abmahnungen blieb bisher aus. Woran liegt das? Juristen streiten noch heftig darüber, ob DSGVO-Verstöße wie etwa eine unvollständige Datenschutzerklärung auf einer Website überhaupt von Mitbewerbern abgemahnt werden können. absatzwirtschaft klärt über den aktuellen Stand auf.

  • Die DSGVO ist Schuld: Messenger-Dienst WhatsApp teilt jetzt Nutzungsinformation mit Facebook

    Sind die Daten der WhatsApp-Nutzer nun nicht mehr sicher? Der Messenger-Dienst wird ab sofort seine Daten auch in Deutschland mit dem Mutterkonzern Facebook teilen, und das anscheinend ganz legal. Angeblich werde die Datenweitergabe nicht zur Produktverbesserung oder Personalisieren von Anzeigen genutzt. Möglich wird das durch die sich mit der DSGVO veränderte Zuständigkeit innerhalb der EU.

  • Millionenauftrag verloren: Es ist aus zwischen T-Systems und dem Industriekonzern Thyssenkrupp

    Die Telekom-Tochter T-Systems hat den Industriekonzern Thyssenkrupp als Großkunden verloren. Zuerst hatte die "Wirtschaftswoche" darüber berichtet. Der Zeitschrift zufolge hatte der seit 2014 laufende Sieben-Jahres-Vertrag ein Volumen von insgesamt etwa 700 Millionen Euro.

  • Datenschutzbeauftragter verbietet Facebook WhatsApp-Datenabgleich

    Hamburgs Datenschutzbeauftragter Johannes Caspar hat Facebook mit sofortiger Wirkung untersagt, Daten von deutschen WhatsApp-Nutzern zu erheben und zu speichern. Zudem müsse Facebook bereits von WhatsApp übermittelte Daten löschen. Die rund 35 Millionen WhatsApp-Anwender in Deutschland müssten selbst entscheiden können, ob sie eine Verbindung ihres Kontos mit Facebook wünschen, erklärte Caspar am Dienstag in Hamburg. "Dazu muss Facebook sie vorab um Erlaubnis fragen. Dies ist nicht geschehen."

  • 2016 ist man mit Daten auf der Gewinnerseite

    Daten werden zunehmend ein wertvoller Teil des Marketings. Um eine wirkliche Beziehung zum Kunden herzustellen, müssen Marken ihre Marketing-Strategien und -Kampagnen optimieren. Erreichen lässt sich das nur mit Daten, Informationen und Analysen von sehr hoher Qualität. Wie können Unternehmen nun Daten und Analysen in 2016 nutzen, um Zielgruppen effektiver zu erreichen und bessere Ergebnisse als je zuvor einzufahren?

  • So wird die Aktualität von politischen Adressen zum Kinderspiel

    Der Konstanzer CRM-Spezialist cobra wird in Kürze eine neue Branchenlösung veröffentlichen. Für alle, die insbesondere politische Adressen pflegen und managen müssen, bietet sich die Lösung cobra CRM für Politische Kommunikation an. Sie beinhaltet wichtige Tools, um Lobbyarbeit effizient und gewinnbringend betreiben zu können.

Anzeige

Kommunikation

Vodafone 5G Bundesliga

KI, AR, 5G: Wie sich die Bundesliga für die digitale Zukunft aufstellt

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) will sich mit innovativen Technologien von künstlicher Intelligenz bis Augmented Reality für Kunden und Partner professionalisieren. Ein Einblick, was die Bundesliga plant, um das Fußballerlebnis der Zukunft zu bereichern. mehr…



Newsticker

Bifi, Milka, Frosch: Die Top10 der deutschen Sechs-Sekünder

Wie können Marken effektive Botschaften in sechssekündigen Videos platzieren? Deutschlands Top 10 in…

Darum gewinnt der CMO wieder an Bedeutung

Christian Rätsch, Deutschlandchef von Saatchi & Saatchi, erklärt in seinem Gastkommentar, warum Marketing…

Yougov-Ranking: Das sind die beliebtesten Marken der Deutschen

Auf den ersten zehn Plätzen des Yougov Brand Health Rankings 2019 gibt es…

Anzeige