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Themenseite: Bytedance

  • TikToks Maßnahmen zum Schutz der US-Präsidentschaftswahl

    Die Videoplattform TikTok verteidigt sich weiterhin gegen den anhaltenden Angriff der Trump-Administration. Das chinesische Unternehmen schlägt dennoch kurz vor der US-Wahl neue Schritte zur Bekämpfung von Fehlinformationen und Wahleinmischungen vor.

  • Tiktok kündigt Klage gegen Erlass von US-Präsident Trump an

    Die chinesischen Eigentümer der beliebten Video-App wollen sich gegen die US-Regierung wehren. Damit dürften sie Zeit gewinnen können. Ein Verkauf des US-Geschäfts von TikTok scheint aber weiter wahrscheinlich.

  • Frankfurt bringt sich für TikTok-Europazentrale ins Spiel

    Während Nachrichten über den Verkauf des US-Geschäfts der chinesischen Videoplattform weiter auf sich warten lassen, bringt sich die deutsche Metropole ins Gespräch für den neuen Europasitz von TikTok. Frankfurts OB preist in einem Brief an die TikTok-Mutter die Vorzüge der Stadt an.

  • Bericht: Auch Twitter hat Interesse an Tiktok

    Wird die chinesische Videoplattform Tiktok in den USA verboten oder übernimmt Microsoft das US-Geschäft vom Eigentümer Bytedance? Bisher war das die entscheidende Frage. Nun tritt offenbar ein weiterer Bieter auf den Plan. Twitter ist zwar weniger finanzkräftig, hätte bei einer Übernahme aber einen wichtigen Vorteil.

  • Trump verschärft Vorgehen gegen Tiktok – China protestiert

    Tiktok ist der erste globale App-Erfolg aus China in der Liga von Facebook. Doch US-Präsident Donald Trump sieht darin eine Bedrohung der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten. Und auch gegen ein anderes chinesisches Unternehmen kündet er Maßnahmen an.

  • Nach Trump-Drohung: Microsoft streckt Fühler nach Tiktok aus

    Die Trump-Regierung will die zum chinesischen Internetkonzern ByteDance gehörende App Tiktok in den USA eigentlich verbieten, doch nun bahnt sich eine Wende an. Mit Microsoft bringt sich ein US-Unternehmen in Stellung, die Videoplattform zu übernehmen.

  • „RIP Musical.ly“, „Welcome to TikTok“: Bytedance vereinigt LipSync-App mit chinesischer Videoplattform

    Das war's, die LipSync-App Musical.ly ist passé: Deren Besitzer Bytedance hat die vor allem bei Jugendlichen beliebte Anwendung nun mit der chinesischen Videoplattform Tik Tok verschmolzen. Der Mutterkonzern hatte Musical.ly erst vor zehn Monaten für knapp eine Milliarde US-Dollar gekauft und vollzieht damit einen Strategiewechsel.

  • Markenbindung einer jungen Zielgruppe: Warum sich Unternehmen und Verlage die App Musical.ly genauer ansehen sollten

    Musical.ly? Das ist doch diese Lipsync-App für Teenies? Stimmt nicht mehr: Denn in den vergangenen zwei Jahren hat sie sich zu einer reichweitenstarken, mobilen Videoplattform für Jugendliche entwickelt. Europachefin Verena Papik erläutert im Gespräch mit MEEDIA, wie die zukünftige Strategie aussieht und welche Potenziale in Kooperationen mit deutschen Medienhäusern liegen.

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Kommunikation

“Marke post Corona” – Serie über die Learnings aus der Krise

In unserer Serie "Marke post Corona: Learnings aus der Krise" berichten Marketingverantwortliche über ihre Erfahrungen und Lehren aus der Corona-Zeit. Hier finden Sie alle acht Beiträge der Reihe im Überblick. mehr…



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