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Themenseite: Brand Safety

  • Programmatic: Können Marken mit mehr Transparenz umgehen?

    Wenn Marken und Werbetreibende nach mehr Transparenz im programmatischen Markt verlangen, brauchen sie auch technische Expertise. Nina Haller, Managing Director Programmatic bei Accenture Interactive, ist der Meinung, dass diese Expertise noch viel zu selten vorhanden ist.

  • Brand Safety: Adidas, Bayer & Co. Gründen weltweites Bündnis

    Hetzerische, rassistische oder extremistische Inhalte sind markenschädigend. Um sich davor zu schützen, haben haben namhafte Unternehmen aus der werbetreibenden Industrie ein Bündnis für mehr Brand Safety ins Leben gerufen. Unter anderem sind Adidas und Bayer aus Deutschland dabei.

  • Weniger Hassvideos, aber erschwerte Monetarisierung – kleine Youtuber sind empört

    Onlinewerbung im Umfeld von feindseligen und rassistischen Inhalten – ein Problem, dem Werbungtreibende auf Youtube 2017 massiv ausgesetzt waren. Jetzt reagiert die Video-Plattform und will die Brand Safety mit drei Maßnahmen deutlich erhöhen - doch die kleineren Youtuber sind sauer.

  • Vier Regeln zum Thema Brand Safety, die jeder Marketer beachten sollte

    Um es gleich vorweg zu nehmen: Eine hundertprozentige Sicherheit der Marke durch technologische Lösungen ist nach heutigem Stand der Technik unmöglich. Aber es gibt immer innovativere Möglichkeiten, die die Sicherheit von Marken zumindest erhöhen.

  • Der Kampf gegen Ad Fraud: Das Markenrisiko in Deutschland steigt

    Die digitale Werbebranche kämpft weiterhin mit Ad Fraud und markenunsicheren Umfeldern. Das ergab der halbjährliche Media Quality Report der Technologie- und Datenanbieter Integral Ad Science.

  • Dmexco-Special: Digital Asset Management als Zünglein an der Content-Marketing-Waage

    Brand Safety wird im Hinblick auf externe Dienstleister, etwa bei Programmatic Advertising, ausführlich diskutiert. Tatsächlich ist es aber an der Zeit, dass die Werbetreibenden beim Thema Digitale Assets auch vor der eigenen Haustür kehren.

  • Dmexco-Special: Brand Safety ist kein Trend

    Etwa 5,3 Prozent aller deutschen Impressions sind von Content umgeben, der unter Werbetreibenden als unsicher oder unangemessen gilt. Die Verbreitung von extremistischen Inhalten und Fake News im Internet nimmt zu - und damit auch die Einblendung von Werbung direkt neben diesen Inhalten. Daher ist das Thema Markensicherheit auch auf der diesjährigen dmexco ein wichtiges Thema für Advertiser, Publisher und Technologieanbieter.

  • “Nur die Spitze des Eisbergs”: Wie Hassvideos das Image der Onlinewerbung zerstören

    Die jüngsten Schlagzeilen zur Platzierung von Onlinewerbung im Umfeld von Inhalten, die Hass und Feindseligkeit schüren, sind laut Steve Doyle nur die Spitze des Eisbergs, der sich schon seit geraumer Zeit am Horizont abzeichnet.

  • Digitale Werbebranche: Deutschland bietet im globalen Vergleich das geringste Level an Markenrisiko

    Ob Ad Fraud, Brand Safety oder Viewability Werte: In Zeiten von Fake News und markenunsicheren Medienumfeldern ist Transparenz sehr bedeutend. Deswegen sind Unternehmen, die sich im digitalen Advertising aufhalten, dazu aufgerufen, sich mit Themen wie Brand Safety auseinanderzusetzen. Zu den drei wichtigsten Trendthemen veröffentlichte der Technologie- und Datenanbieter Integral Ad Science seinen Media Quality Report.

  • Brand Safety: Wer mit wem und neben wem? Wenn das Werbeumfeld dem Markenimage schadet

    Eine Werbung für den neusten City-Flitzer neben einem Artikel über die London-Terrorattacke? Ein No-Go, klar! Und neben einem rechtsextremen Youtube-Video? Geht gar nicht. Passiert aber - und zwar dann, wenn Brand Safety-Mechanismen nicht greifen.

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Kommunikation

“Die Zukunft der Branche” – Serie über junge Marketingentscheider

Das Marketing verändert sich, teilweise rasant und tief greifend. Und der Nachwuchs? Die absatzwirtschaft porträtiert Marketingtalente im Alter bis Mitte 30 und beschreibt, wie die neue Generation tickt, was junge Top-Leute auszeichnet, welche Aufgaben sie übernehmen und wie sie ihre Karriere planen. mehr…



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