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Themenseite: Autohandel

  • Wie Carwow den Autohandel digitalisieren will

    Carwow

    Die Plattform Carwow will den Online-Vertrieb im Autohandel stärken. Philipp Sayler von Amende, Deutschland-Chef des Vergleichsportals für den Kauf von Neuwagen, kritisiert im Interview die analoge Haltung stationärer Händler und stellt eine große Illoyalität vieler Kunden gegenüber Marken aus. Zudem erklärt er, wie schwer es ist, eine Balance zwischen den Investitionen in die Marke und in leistungsbezogenes Online-Marketing zu finden.

  • Studien der Woche: Diesel-Entspannung, überquellende Lagerbestände und beliebte Elektroautos

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. Die absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • Studien der Woche: Leben ohne Smartphone unvorstellbar

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. Die absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • „Kein Neuwagenverkauf mehr möglich“: Testverfahren WLTP kostet Audi, VW und Co. Milliarden

    Es ist ein Mammutprojekt, das bis zum 1. September abgeschlossen sein soll: Die neue Abgasnorm WLTP soll genauer zeigen, was ein Auto an Schadstoffen ausstößt. Die Autobauer rüsten nun um. Allein Volkswagen kostet die Einführung nach Informationen des Handelsblatts rund eine Milliarde Euro. Auch andere haben ihre Probleme - mit der Art der Kommunikation nach außen und mit ihren Händlern.

  • Das Borgward Revival: Tradition alleine reicht nicht

    Borgward gehörte in den Zeiten des Wirtschaftswunders zu den drei größten Autobauern und zu den bekanntesten Automarken in Deutschland. Das Portfolio war breit gefächert: Vom Verkaufserfolg „Isabella“ bis zum Kleinwagen mit Sperrholzkarosserie und Kunstlederbespannung, auch liebevoll „Leukoplast-Bomber“ genannt. Heute ist es nur noch schwer ergründbar, wofür Borgward eigentlich im Kern stand.

  • Der moderne Diesel kämpft mit Negativ-Presse: Ist er besser als der Ruf?

    Abgasmanipulationen und drohende Innenstadtfahrverbote haben in den letzten Monaten gründlich dafür gesorgt, dass Diesel-Antriebe Kundenvertrauen eingebüßt haben. Dabei sollte klar sein, dass diese Negativ-Presse für den Diesel von gestern gilt, nicht aber für den von morgen.

  • Schont “Auto”kanzlerin Merkel weiter die Konzerne und ist die Luft in Städten wirklich gut genug?

    Die von der EU aus Gründen des Gesundheitsschutzes festgelegten Grenzwerte für den Luftschadstoff N02 (Stickstoffoxid) ist zwar in Deutschland seit Jahren rückläufig, doch in vielen Städten werden seit Jahren die Werte auch überschritten. Diesel-Fahrzeuge tragen einen großen Anteil an der zu hohen Luftbelastung mit NO2. Diese Woche gab es einige Beschlüsse zu dem Thema beim Kommunal-Gipfel im Kanzleramt.

  • Verkehrte Welt: Autos bleiben für Kunden Statussymbole, Autohändler zweifeln

    Um die ausufernden Preisnachlässe beim Neuwagenverkauf einzudämmen, nimmt sich die Automobilbranche immer wieder gerne Apple zum Vorbild. Wie uns die Marke mit dem angebissenen Apfel lehrt, beruhen werthaltige Geschäfte auf begehrlichen Produkten, die ihren Kunden weit mehr als den Grundnutzen bieten. So wenig, wie iPhones „nur“ Mobiltelefone und damit austauschbar sind, müssen auch Autos mehr sein, als Mittel zum Zweck

  • Quantensprung für Opel: Die Automarke lässt den neuen Astra fliegen

    Für den neuen Werbespot lässt Opel sein neues Astra-Modell fliegen – und zwar über luxuriöse Premium-Schlitten von Mercedes, BMW und Jaguar. Dieser Spot ist auch André Kempers und Scholz & Friends letztes Werk

  • Deutsche Autobauer verabschieden sich vom klassischen Hybridantrieb

    Die deutschen Autobauer stellen den Bau von Fahrzeugen mit klassischem Hybridantrieb nach und nach ein. BMW, Audi, Volkswagen und andere Hersteller nehmen zahlreiche Modelle mit der von Toyota geprägten Technologie aus dem Programm, wie Recherchen von manager-magazin.de ergeben haben

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Kommunikation

Breaking News: Käufliche Liebe kann man kaufen!

Gekaufte Interaktionen sind ein Phänomen, das die gesamte Kommunikationsbranche betrifft. Dass diese Tatsache es noch nicht vollständig ins öffentliche Bewusstsein geschafft hat, zeigt, warum wir für mehr Kompetenz und Transparenz sorgen müssen. Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen, schreibt Tobias Spörer von Elbkind Reply. mehr…



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Opel/Vauxhall stellt sich auf wichtigen Posten in Vertrieb und Marketing personell neu auf.…

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Die Zukunft des Automobils ist elektrisch, daran kommt kein Autobauer mehr vorbei. Doch…

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Im Großen Basar von Istanbul sollte ein 9,2 Quadratmeter kleiner Laden versteigert werden.…

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