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Themenseite: asw-Kolumne

  • Emotional Pricing – Markenbildung durch Pricing

    Preise erzeugen Emotionen - sei es Freude über ein Schnäppchen, eine gute Marge oder Ärger über ein zu teures Produkt. Was aber, wenn der Preis an sich schon positive Gefühle hervorruft? Emotional Pricing ist ein neuer Ansatz, bei dem nicht der Wert des Produktes, sondern die absolute Zahl eine Rolle spielt. Dies erhöht nicht nur die Zahlungsbereitschaft sondern zahlt gleichzeitig auch auf die Marke ein.

  • Ladies, Speak out loud!

    Zugegeben: das Motto ist etwas schräg: „Love out Loud!“ heißt es diesem Jahr bei der re:publica, der inzwischen elften Konferenz für die digitale Gesellschaft, die kommende Woche wieder in Berlin stattfindet. Als wir das bei uns im Büro der Women Speaker Foundation gelesen hatten, und uns vorstellten, was damit gemeint sein könnte, mussten wir zunächst einmal leise schmunzeln. Doch der tiefere Blick darauf lohnt sich.

  • Vom Feigenblatt zum USP – Marken werden zunehmend zu ethischen Leitfiguren

    Wer genau hingeschaut hat, dem wird etwas aufgefallen sein: Marken haben in letzter Zeit zunehmend ihr politisches und ethisches Gewissen entdeckt. Begehrlichkeiten zu wecken und Träume wahr werden zu lassen, reicht nicht mehr. Marken werden explizit moralisch. Sie beziehen aktiv Stellung zu den Entwicklungen der Welt. Es geht zunehmend darum, dafür einzustehen, was richtig ist. Beispiele gibt es eine Menge.

  • Wieviel Therapie braucht die Agentur-Kunden-Beziehung?

    Die Agentur-Kundenbeziehungen werden schwieriger. Das ist nicht nur Resultat einiger aktueller Studien, es ist auch im Agenturalltag zunehmend spürbar. Und vor allem der Blick nach vorne zeigt, das ein „weiter so“ vielleicht nicht das beste Rezept ist.

  • Migration besser verkaufen

    Politik und Moral sind – oft, meist, immer? – im Streit miteinander. So natürlich auch beim Thema Migration. Kant beschreibt „die Mißhelligkeiten zwischen der Moral und der Politik“ so: „Die Politik sagt: ,Seid klug wie die Schlangen`; die Moral setzt (als einschränkende Bedingung) hinzu: ,und ohne Falsch wie die Tauben`“. Scheinbar unaufhaltsam scheint weltweit die Klugheit der Schlangen beim Thema Migration dazu zu raten, Mauern zu errichten.

  • Der Leadprodukt-Effekt oder was man aktuell von der SPD und Nokia lernen kann

    Können Sie sich noch an das Jahr 2000 erinnern? Damals war Apple ein Nischencomputeranbieter, dem nicht wenige Experten eine eher vage Zukunft attestierten. Das alles sollte sich am 23. Oktober 2001 mit einer Präsentation in der Apple Town Hall in Cupertino ändern.

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Kommunikation

“Die Zukunft der Branche” – Serie über junge Marketingentscheider

Das Marketing verändert sich, teilweise rasant und tief greifend. Und der Nachwuchs? Die absatzwirtschaft porträtiert Marketingtalente im Alter bis Mitte 30 und beschreibt, wie die neue Generation tickt, was junge Top-Leute auszeichnet, welche Aufgaben sie übernehmen und wie sie ihre Karriere planen. mehr…



Newsticker

Rose Bikes und Engelhorn starten kooperatives Handelsmodell

Vereinte Familienunternehmen: Rose Bikes und Engelhorn Sports haben ein gemeinsames Handels-Kooperationsmodell an den…

Studie: kulturelle Unterschiede für internationale Beauty-Marken

Welche kulturellen Unterschiede sollten Kosmetikmarken auf dem internationalen Markt beachten? Dieser Frage ist…

Esports-Sponsoring: “Partner brauchen mindestens ein Jahr”

Moritz Altmann (Executive Director Esports) und Thomas Ottl (Senior Director Esports) begleiten das…

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