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Themenseite: Amazon fresh

  • Edeka, Rewe und jetzt Aldi: Ist die Zukunft kassenlos?

    Aldi testet in London einen Supermarkt ohne Kasse. Der Discounter folgt damit ersten Vorstößen seines britischen Konkurrenten Tesco. Und auch in Deutschland beschäftigen sich Aldi-Wettbewerber seit einiger Zeit mit Märkten ohne Kassen. Bis zu einem flächendeckenden kassenlosen Einkaufserlebnis dürfte es aber noch etwas dauern.

  • Der Handel und die Suche nach dem Supermarkt der Zukunft

    Der Online-Handel setzt Edeka, Rewe und Co. immer mehr unter Druck. Deshalb suchen viele große Handelsketten nach Wegen, das Einkaufen im Laden zukunftsfähig zu machen: mit Geschäften ohne Personal und ohne Kassen – oder mit einem selbstfahrenden Kiosk.

  • Amazon Go startet kassenlos in Supermarkt-Größe

    Amazon setzt seine Technik zum Einkaufen ohne Kassen erstmals auf der Fläche eines vollwertigen Supermarkts ein. Kameras und andere Sensoren wie Waagen in den Regalböden registrieren dabei, wer welche Waren mitgenommen hat.

  • Picnic, Rewe, Amazon Fresh: Corona steigert Nachfrage

    Rewe

    Die Corona-Krise bescherte Online-Lieferdiensten einen unverhofften Boom. War der Handel mit Lebensmitteln über das Internet zuvor eher ein Nischenmarkt, hoffen die Händler von Amazon Fresh über Edeka und Rewe bis Picnic nun auf dauerhaft steigende Umsätze. Das regt auch Mitbewerber an, der Markt kommt in Bewegung.

  • Moderner und digitaler – für dieses Ziel entbehrt Rewe zwei Milliarden Euro. Eine Reaktion auf Amazon Fresh?

    Rund zwei Milliarden Euro will die Supermarktkette Rewe 2018 in die Modernisierung ihres Angebots sowie die Qualifikation ihrer Mitarbeiter stecken. Doch reicht das, um gegen Amazon zu bestehen?

  • Editorial der absatzwirtschaft 10/2017: Bringt Jeff Bezos Tante Emma um die Ecke?

    Seit mehr als einer Dekade geht das Schreckgespenst Silicon Valley in immer mehr Wirtschaftszweigen um. Die digitale Disruption hat etliche Branchen kalt erwischt und zahllosen Marketern und Managern unruhige Jahre zwischen Existenzangst und Erneuerung beschert. Nun ist der Lebensmittelhandel an der Reihe.

  • AmazonFresh ist nun für Prime-Mitglieder in Teilen von Hamburg erhältlich

    Prime-Mitglieder können nun in Teilen von Hamburg ab sofort ihren kompletten Wocheneinkauf bequem auf Amazon.de erledigen – darunter frische Lebensmittel, Produkte des täglichen Bedarfs und eine noch breitere Auswahl an Non-Food Produkten einkaufen.

  • Wie Amazon die Supermarkt-Welt auf den Kopf stellt: Will Bezos Online und Offline untrennbar verbinden?

    Also nun doch: Amazon setzt nicht nur auf den Online-Lebensmittelhandel sondern investiert nun auch stark in den Einzelhandel. Die Übernahme von Whole Foods ist eine Wende für den Internetkonzern. Was erhofft sich Amazon? Und liegt der Online-Versand nun auf Eis? Eine Einschätzung vom Experten

  • Handelsexperten: Darum kann Amazon Fresh den Durchbruch im Online-Lebensmittelversand schaffen

    In Berlin liefert seit letzter Woche Amazon Fresh Lebensmittel aus und betritt einen Markt, der noch lange nicht so ausgereift ist, wie in anderen Ländern. Trotzdem: Professor Rüschen, Studiengang BWL-Handel Baden-Württemberg und Prof. Große Holforth, E-Commerce Institut Fresenius, sind sich sicher, dass hier großes Potenzial liegt und wir langfristig alle online Lebensmittel shoppen werden. Ein Überblick.

  • Amazon Fresh kommt nach Deutschland: Online-Lebensmittelhandel startet gemeinsam mit DHL in Berlin

    Amazons Pläne, den deutschen Lebensmittelmarkt aufzumischen, werden offenbar konkret. Wie das Handelsblatt berichtet, hat sich der US-Konzern nun mit dem Logistik-Experten DHL auf eine exklusive Zusammenarbeit geeinigt. Zukünftig soll die Post-Tochter bei Amazon bestellte Lebensmittel direkt bis vor die Tür liefern. Starten könnte das Programm zunächst in Berlin.

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Marke

Warum heißt die Marke so? Heute: Starbucks

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Newsticker

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