Suche

Anzeige

T-Online und DaimlerChrysler starten Portal

T-Online und DaimlerChrysler haben ein Joint Venture gegründet. Ab sofort bieten die beiden Unternehmen unter der Internetadresse http://www.mercedes-benz.t-online.de Mobilitätsdienstleistungen an. Betreiber des Portals ist die Ende vergangenen Jahres gegründete StarMobility GmbH, an der DaimlerChrysler mit 51Prozent und T-Online mit 49 Prozent beteiligt sind. Die Gesellschaft soll im dritten Geschäftsjahr mit angepeilten 850.000 Nutzern erstmals Gewinn erzielen.

Anzeige

Der Umsatz von StarMobility soll vorwiegend aus Service-Gebühren, Provisionserlösen bei Transaktionen, Premium-Diensten und zu einem geringeren Teil aus der Werbevermarktung erwirtschaftet werden. DaimlerChrysler will mit dem Portal mehr und neue Kunden an sich binden. T-Online will sich durch das Portal im Automobilmarkt positionieren sowie mit Business-to-Business-to-Consumer (B2B2C) ein neues Geschäftsfeld erschließen.

Zu den Angeboten des Portals gehören eine Routenplanung mit Stau- und Wettermeldungen, professionelle Bürofunktionen mit einem personalisierbaren Kalender, E-Mail, SMS und Unified Messaging, Nachrichten sowie verschiedene Transaktions- und Reservierungsfunktionen. Im Unterschied zu Wettbewerbern sollen einzelne Portaldienste untereinander verknüpft werden können. So kann zum Beispiel eine Adresse aus dem persönlichen Kalender direkt in die Routenplanung übernommen werden. Das Portal richtet sich vorwiegend an Geschäfts- und Ferienreisende sowie Berufspendler.

Die Dienstepalette soll schrittweise um Anwendungen wie zum Beispiel Flugbuchungsmöglichkeiten und ausgewählte Infotainment-Inhalte erweitert. Bank- und Wertpapier-Transaktionsmöglichkeiten sowie Micropayment-Bezahlmöglichkeiten sollen das Portal komplettieren. Ab 2002 will das Mercedes-Benz Portal europaweit starten.

http://www.t-online.de

http://www.daimlerchrysler.com

Anzeige

Strategie

Fernglas

Wirtschaft post Corona: Ansätze für die Zeit nach der Krise

Schneller, höher, weiter – nach diesem oft nicht hinterfragten Modus läuft die Wirtschaft. Die Corona-Krise ist schmerzhaft. Sie könnte aber auch erstmals seit langem den Raum für neue Ansätze öffnen. Realistische Alternative für die Wirtschaft post Corona oder verantwortungslose Krisenromantik? mehr…


 

Newsticker

Die GenZ und der Kulturwandel im Management

Über eineinhalb Jahre Corona-Pandemie scheinen den Top-Führungskräften nicht geschadet zu haben. Sie sind…

EuGH: Verbraucherschützer dürfen gegen Facebook klagen

Bei Datenschutzverstößen im Internet fühlen sich Einzelne oft machtlos. Verbraucherschützer könnten dafür als…

Talente im Fokus: Aidin Asadi von Volkswagen

Seinen bislang größten beruflichen Erfolg und seine schwerste Enttäuschung hat Aidin Asadi in…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige