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Rewe verdichtet eigenes Filialnetz

Die Kölner Rewe Group stellt die 245 von der Metro Group übernommenen Extra-Märkte offiziell auf die nationale Vertriebsmarke „Rewe" um. Diese haben Unternehmensangaben zufolge bereits anteilig zum Umsatzplus von mehr als elf Prozent beigetragen, mit dem sich Rewe in Deutschland 2008 auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten deutlich besser als der Gesamtmarkt entwickelte.

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Durch das Besetzen von Zukunftsthemen wie Regionalität, Saisonalität, Nachhaltigkeit und Bio sowie Weiterentwicklungen in allen Bereichen stehe Rewe seit dem ersten nationalen ‚Big Bang’ 2006 für den modernen Lebensmittelhandel. „Mit Extra ist unser Rewe-Filialnetz noch dichter und wir sind noch schlagkräftiger geworden“, sagt Jan Kunath, Vorsitzender der Rewe-Geschäftsführung. Mit insgesamt mehr als 3.300 Rewe-Märkten sei das Unternehmen zweitgrößter Betreiber von Supermärkten in Deutschland.

Das Bundeskartellamt hatte der Übernahme der 306 Extra-Märkte durch die Rewe-Group ohne weitere Auflagen zum 1. Juli 2008 zugestimmt. In den von der Metro Group übernommenen Märkten mit einer durchschnittlichen Verkaufsfläche von 1.700 qm wurde im vergangenen Jahr mit etwa 10.000 Beschäftigten ein Umsatz von rund 1,6 Milliarden Euro erzielt. Zum Gesamtpaket gehörten 61 Franchisemärkte, die in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen von selbständigen Kaufleuten unter dem Namen „Comet” beziehungsweise in Berlin unter „Bolle” geführt werden.

www.rewe.de

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