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Renovierte Räume für Marken und ihre Geschichte

Knapp 18 Monate nach Freischalten des ersten virtuellen Markenmuseums, stellen die Gründer weitere Weichen, um die Attraktivität der Plattform zu erhöhen. Ziel ist es, die Emotionalität und den Erlebniswert des Portals für Markenhistorie zu steigern und den Besuchern – wie in einem echten Museum – verschiedene Bereiche nach Branchen zu eröffnen.

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Um die Glaubwürdigkeit der Einrichtung zu erhöhen und das langfristige Planen der Klienten sicherzustellen, meldete Michael Paul, Museumsgründer und Geschäftsführer Marketing Pilots, „Das erste virtuelle Markenmuseum“ als Wort- und Bildmarke beim Deutschen Patent- und Markenamt an. Paul will alle Zweifel ausräumen, das Markenmuseum als Eintagsfliege zu verstehen. Das Portal, so Paul, soll noch viele Jahrzehnte bestehen. Dabei sollen Markenartikler – etwa bei Markenjubiläen – auch Sonderausstellungen buchen können.

www.absatzwirtschaft.de/markenmuseum

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Kommunikation

“Marke post Corona” – Serie über die Learnings aus der Krise

In unserer Serie "Marke post Corona: Learnings aus der Krise" berichten Marketingverantwortliche über ihre Erfahrungen und Lehren aus der Corona-Zeit. Hier finden Sie alle acht Beiträge der Reihe im Überblick. mehr…



Newsticker

Satbilo, Staedtler, Faber-Castell: eine Branche im Wandel

Zeichnen, ausmalen, gestalten – in der Corona-Krise war dafür mehr Zeit. Das spüren…

Dax-Konzern Merck bekommt Vorstandschefin

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