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Prominente Verlage beteiligen sich an iq digital

Die iq digital media marketing gmbh, sie gehört zur Verlagsgruppe Handelsblatt, bündelt ihre Kräfte mit neuen Gesellschaftern und Vermarktungspartnern. Mit jeweils 15 Prozent beteiligen sich die Zeit-Gruppe (über die Zeit Online GmbH), FAZ-Verlag und Süddeutscher Verlag an dem Düsseldorfer Unternehmen. Vorbehaltlich der kartellrechtlichen Zustimmung wird dies zum 1. Januar 2013 wirksam.

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Ziel der Beteiligungen der Verlage an iq digital ist es, die herausragende Positionierung in einem langfristig angelegten, strategischen Joint Venture weiter auszubauen. Die einzelnen Marken sollen als starke Player mit hochwertigen Zielgruppen im Werbemarkt erfolgreich platziert und deren Marktanteile ausgebaut werden.

iq digital übernimmt Vermarktung von FAZ.net

Unabhängig hiervon übernimmt iq digital die nationale Vermarktung der Digitalaktivitäten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ziel ist es, die Position des Online-Nachrichtenportals FAZ.net als Premiummarke weiter zu forcieren. Pro Monat erreicht FAZ.net 24,3 Millionen Visits (IVW 9/2012) und 3,75 Millionen Unique User (Mai 2012, AGOF). iq digital zeichnet sich durch die herausragende Qualität des Portfolios und den damit verbundenen Ansatz der Premiumvermarktung aus. Dieser wird mit den neuen Unternehmensbeteiligungen nachhaltig verstärkt. Nach Überzeugung von Christian Herp, Geschäftsführer der iq digital media marketing gmbh, passt FAZ.net ideal in die Qualitätsführerstrategie in B-to-B- und B-to-C-Zielgruppen. iq digital biete künftig das umfassendste Angebot an redaktionellen Premiumsites im deutschen Werbemarkt.

Laufende Investitionen in Technologie und Personal

Marianne Dölz, Geschäftsführerin der Verlagsgruppe Handelsblatt, sagt zur Erweiterung des Gesellschafterkreises von iq digital: „Wir freuen uns sehr über das Commitment und die Wertschätzung unserer neuen Partner. Gemeinsam werden wir den weiteren Ausbau von iq digital vorantreiben. Neue Mandate wie auch weitere Investitionen in Technologie und Personal werden die Stellung der iq digital weiter festigen. Wir sehen uns für bevorstehende Konsolidierungstendenzen im deutschen Digitalvermarktungsgeschäft bestens aufgestellt.“

Tobias Trevisan, Sprecher der Geschäftsführung des FAZ-Verlages, erklärt: „Durch den Zusammenschluss beabsichtigen wir, die Position der iq digital als Qualitätsanbieter von digitalen Werbeformaten weiter zu stärken. Die Chance liegt nicht nur in der Zusammenführung der Reichweiten unserer Nachrichtenportale innerhalb einer homogenen, qualitativ hochwertigen Zielgruppe. Als Qualitätsanbieter beschäftigen wir uns auch sehr intensiv mit der Frage, wie wir den Werbeerfolg unserer Kunden erhöhen können.“

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