Suche

Anzeige

Marken-Award 2018: Alles über Penny – Finalist in der Kategorie „Bester Marken-Relaunch“

Penny setzte bei seinem Relaunch auf mehr Nähe und Lokalität Penny und qualifizierte sich beim Marken-Award damit in der Kategorie „Bester Marken Relaunch“. Der Marken-Award fand gestern Abend in der Düsseldorfer Tonhalle statt. Der Marken-Award fand gestern Abend in der Düsseldorfer Tonhalle statt. Hier wurden Marken für ihre exzellenten Leistungen in der Markenführung von der absatzwirtschaft und dem Deutschen Marketing-Verband (DMV) ausgezeichnet.

Anzeige

Vom Sanierungsfall in die Erfolgsspur – Penny ist dieser Turnaround geglückt. Wie? Mit dem Fokus auf den Kunden und deren lokale Umgebung. Penny kommunizierte glaubhaft das Schlagwort „Nachbarschaft“ und machte sie erlebbar. So spendet beispielsweise jeder Markt für kleine Vorhaben in der Nachbarschaft wie etwa in Kitas oder für Schulprojekte. Außerdem arbeitete der als „Rewes Sorgenkind“ geltende Händler an allen klassischen Einflussfaktoren des LEH, wie Sortiment, Ladendesign, Qualität der Betreiber oder Güte der Eigenmarken. Die Märkte wurden neu gestaltet, jeder bekam einen eigenen Namen. Eigenmarken und nachhaltige Produkte rückten ins Programm. „Wir hatten noch einen Pfeil im Köcher und wussten, der muss treffen“, sagt Werner Hesse-Quack, der als Funktionsbereichsleiter Kampagnenmanagement den Relaunch begleitete.

Mehr über Penny lesen Sie in unserer aktuellen absatzwirtschaft-Ausgabe 06/18, die Sie hier bestellen können.


„Bester Marken-Relaunch“

In der Kategorie „Bester Marken-Relaunch“ werden Marken nominiert, …

  • die ihre Marke umfassend umgestaltet haben
  • die in einer Stagnations- oder Degenerationsphase des Produktzyklus auf eine Intensivierung der Kommunikation gesetzt haben
  • ihre Marke neu positionierten oder
  • bei denen ein Aufbau, Änderung oder Aktualisierung von Imagedimensionen stattgefunden hat

Kommunikation

Twitter kennt dich genau: Wie Algorithmen aus 144 Metadaten das Leben der Nutzer rekonstruieren

Jeder Tweet übermittelt 144 Metadaten, hat die Studie "You are your Metadata" von Wissenschaftlern aus London herausgefunden. Mit Hilfe der Informationen lassen sich die Leben der Twitter-Nutzer per Algorithmus rekonstruieren, selbst die Verschleierung sei ineffektiv, heißt es. Der teils unbedarfte Umgang der Nutzer mit Daten sei das Hauptproblem, so die Forscher. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Snapshot: Warum das lineare Fernsehen keine Zukunft hat und Netflix & Co auf der Überholspur sind

Die aktuelle Snapshot-Umfrage unter Marketing- und Kommunikationsprofis zeigt, dass Netflix und anderen Streamingdiensten…

Chinas Social-Credit-System: Aus Big Data wird Big Brother

Wer online ökologische Produkte bestellt, ist ein guter Mensch, wer stundenlang Computerspiele zockt,…

Ausruf der „China-Brand-Initiative“: China entdeckt die Macht der Marken

Die Chinesen sind schlau, sehr schlau. Wenn sie ein Problem oder eine Chance…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige