Suche

Anzeige

GWP heißt jetzt iq media marketing

Der Vermarkter von Entscheidermedien GWP media-marketing gibt sich und seinem crossmedialen Angebot einen neuen Namen. Ab sofort tritt er unter dem Namen iq media marketing im Markt auf. Die Firmierung soll den hohen Anspruch an Innovation und Qualität signalisieren.

Anzeige

„Mit dem Start Anfang 2009 wollen wir ein Zeichen gegen die triste Werbemarkt-Stimmung setzen“, betont Harald Wahls, Vorsitzender der Geschäftsführung bei iq media marketing. „Für 2009 haben wir neben unseren Standardwerbeprodukten wieder eine Reihe an innovativen Werbeformen sowie intelligente, intermediale und crossmediale Konzepte geplant, mit denen wir die Entscheidermedien noch stärker ins Blickfeld der Werbungtreibenden rücken und Mediaagenturen sowie Werbungtreibende ihre Entscheider-Zielgruppen noch effizienter ansprechen können,“ beschreibt Wahls die weitere Arbeit am Portfolio.

Mit dem kundenzentrierten Crossmedia-Konzept “Entscheider-Marketing 3.0” sieht sich die GWP seit zwei Jahren als Innovationsführer in der crossmedialen Vermarktung. Gegründet wurde die heutige iq media marketing 1978 unter dem Namen GWP media-marketing als eigenständige Gesellschaft. Neben der Vermarktung der WirtschaftsWoche kamen Anfang der 80er Jahre noch weitere Qualitätsmedien hinzu. Als GWP wurde das Unternehmen dann Anfang der 90er Jahre in die Verlagsgruppe Handelsblatt integriert.

Das crossmedial zusammengestellte Portfolio umfasst zahlreiche Qualitätsmedien: Tageszeitungen, Wochenzeitungen, Wochenmagazine, Monatsmagazine, TV-Sender, Publishersites und Communities. Neben Web 2.0-Inhalten wie die Communities studiVZ und schülerVZ in Deutschland vermarktet das Unternehmen auch im Online-Bereich namhafte Angebote im Bereich News, Finanzen, Wirtschaft und Politik. Auch international gilt iq media marketing mit mehr als 300 Medien als sehr gut aufgestellt.

www.gwp.de

Anzeige

Digital

Otto Now steigt mit anderem Ansatz in den E-Scooter-Markt ein

Die Sharing-Tochter des Hamburger Handelskonzerns verleiht ab August bundesweit Elektroroller. Anders als bei den Konkurrenten am Markt werden die E-Scooter aber nicht minutengenau abgerechnet, sondern per Monatsabo. Dadurch erhofft sich der Verleiher auch eine höhere Lebensdauer der Roller. mehr…

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Studien der Woche: Nachhaltig shoppen, E-Autos, Netzwerk-Lust?

Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig…

Daimler will bis 2025 jedes vierte Auto online verkaufen

Das Ende des klassischen Autohauses wird schon seit Jahren beschworen. Auch Daimlers Vertriebschefin…

Deutschland, Carsharing-Land?

Drivy, Flinkster, Share Now: In Deutschland tummelt sich eine mittlerweile fast schon unüberschaubare…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige