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Fastfood-Marken haben schlechte Beziehungen zu ihren Kunden

Weil Marken gegeneinander kämpfen und sich wenig voneinander unterscheiden, greifen Konsumenten verstärkt auf relationale Elemente in ihren Entscheidungskriterien zurück. Zu diesem Ergebnis kommt der französische Verband der Werbeagenturen Association des Agences Conseils en Communication (AACC). Eine Verbandstudie zeigt, dass Verbraucher so aufgeklärt sind, dass sie auf der Basis vieler Quellen wie Mund-zu-Mund-Propaganda oder Weblogs allein entscheiden.

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Der französische Verband der Werbeagenturen Association des Agences Conseils en Communication (AACC) nimmt mit einem neuen Messverfahren die Beziehung zwischen Marken und ihren Verbraucher unter die Lupe. Der als Relationship Score bezeichnete Ansatz erlaubt den Unternehmen, Unterschiede zwischen den von ihnen vermittelten Markenbildern und den von Konsumenten wahrgenommenen Markenbildern zu registrieren.

In der Studie befragt der Verband aktive Kunden von über 50 Marken in sechs verschiedenen Branchen. Der Fragebogen behandelt über 30 Themen nach den Kriterien Information/Beratung, Kundenservice, Kundennähe, Einfühlungsvermögen, Reklamationen und Kundenbehandlung. Die schlechtesten Werte für ihre Beziehung zu Kunden erzielten Marken aus dem Fastfood-Sektor sowie die Mineralölbranche. Am besten schnitten Auto- und Hausversicherungen sowie Kosmetik- und Automobilmarken ab, berichtet Le Figaro. pte

www.aacc.fr

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