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Die Beliebtheit von Youtube und ihre Bestverdiener: 22 Millionen US-Dollar nimmt dieser Siebenjährige ein

Jugendliche können nicht ohne WhatsApp, Snapchat und Instagram? Vielleicht. Am allerwenigsten können die 12- bis 19-Jährigen aber ohne ein anderes Onlineangebot: Youtube. Dazu kommt, dass sie auch nicht ohne ihre Lieblings-Accounts können. Spielzeugtester Ryan ToysReview, oder Rapper Jake Paul sind die Stars bei Youtube und verdienen sich eine goldene Nase.

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Egal ob App oder Browser: am liebsten öffnen die Jugendlichen Youtube. Kein anderes Angebot ist bei Jugendlichen so beliebt wie das Videoportal.

Bei der jährlich durchgeführten JIM-Studie (Jugend – Information – Media) konnten die Befragten ihre drei Lieblingsangebote nennen.Welche konkreten Online-Angebote begeistern Jugendliche in der Art und Weise, dass sie es ohne Antwortvorgaben spontan unter die Top 3 der liebsten Internetangebote schaffen? Die Liste wird mit deutlicher Führung vom Videoportal YouTube angeführt, das für knapp zwei Drittel der Jugendlichen zu einem ihrer drei liebsten Internetangebote zählt. Den zweiten Platz belegt der inzwischen multifunktionale Messenger WhatsApp, Platz drei geht an Instagram.

Wen machen die Jugendlichen mit dem anschauen von Videos über die Plattform richtig reich?

Mit einem Jahreseinkommen von 22 Millionen US-Dollar im vergangenen Jahr ist der erst siebenjährige Ryan laut dem Forbes-Ranking 2018 der aktuell reichste YouTube Star.

Ryan mag wie jeder Siebenjährige Lego, Züge, Autos – und seine 17 Millionen Anhänger. Sein neuester Coup: Ein Mini-Zug, der jetzt sogar bei Walmart verkauft wird.

Damit schoss er im Vergleich zum Vorjahresranking 2017 von Platz 9 auf Platz 1. Auf seinem Channel „Ryan ToysReview“ testet er Kinderspielzeug und hängt damit beim Einkommen erfolgreiche Gamer und Make-Up-Artists ab. Knapp dahinter auf Platz 2 liegt YouTuber und Rapper Jake Paul. Mit seinen Pranks und Rap Songs machte er im vergangenen Jahr rund 21,5 Millionen Dollar Jahresumsatz.

 

Zur Forbes-Studie: Alle Gewinnschätzungen beziehen sich auf den 1. Juni 2017 bis zum 1. Juni 2018. Die Zahlen sind vor Steuern, Gebühren für Vertreter, Manager und Rechtsanwälte berechnet und wurden nicht abgezogen. Die Gewinnschätzungen basieren auf Daten von Captiv8, SocialBlade und Pollstar sowie auf Interviews mit Brancheninsidern.

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