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Bundesbürger wünschen sich mehr Kommunikation zu Geldthemen

Mehr als die Hälfte der Deutschen fühlt sich durch die Finanzkrise bei Entscheidungen zu Geld- und Versicherungsangelegenheiten verunsichert, wie eine neue Finanzstudie der Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) belegt. Vertrauensverluste müssen nach Informationen der dazu durchgeführten Telefonbefragung des „Zeitungsmonitors“, der Werbetrackingstudie der deutschen Zeitungen, unter rund 1000 Personen ab 14 Jahren vor allem private Banken hinnehmen.

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Vertrauen und Glaubwürdigkeit sowie die Zuverlässigkeit blieben aber die wichtigsten Gründe für die Wahl einer Bank oder Sparkasse. So würden sich mit 73 Prozent drei Viertel der deutschen Verbraucher vor einer Geldanlage oder dem Abschluss einer Versicherung sehr ausführlich informieren. Nahezu 40 Prozent hätten sogar gerne mehr Informationen zum Thema „Geld und Versicherungen“. Dabei wünsche sich knapp die Hälfte gerade in der Werbung konkretere und ausführlichere Informationen zu Finanz- und Versicherungsprodukten.

Bei der Nutzung von Informationsquellen präferierten die Befragten das Internet sowie Tageszeitungen. Wenn es jedoch um das Vertrauen in die jeweiligen Medien zum Thema „Geld und Versicherungen“ geht, gilt die Tageszeitung mit Abstand als das glaubwürdigste Medium, die mit 33 Prozent mehr Stimmen auf sich vereinte als das Internet mit 18 Prozent. Für die aktuell notwendige Kommunikation empfehle sie sich daher als einer der wirksamsten Basis-Werbeträger. Mit konkreten Empfehlungen seitens Kreditinstituten könnten Verbrauchern eindeutige Handlungsimpulse in Finanzfragen gegeben werden.

www.zmg.de

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