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Themenseite: E-Mail-Marketing

  • Ich würde nie auf Phishing-Mails hereinfallen, oder?

    Es gibt ein paar unumstößliche Wahrheiten über Phishing-Mails: Sie nerven, werden zwar immer ausgefeilter, sind aber dennoch leicht als solche zu identifizieren und darauf reinfallen tun immer nur die anderen.

  • Lesen oder löschen? Darauf kommt es im E-Mail-Marketing von heute an!

    E-Mails wurden von Marketern schon x-mal totgesagt – die deutschen Konsumenten scheint das wenig zu interessieren: Für 64 Prozent von ihnen ist die E-Mail einer aktuellen Adobe Studie zufolge nach wie vor der bevorzugte Weg, um von einer Marke kontaktiert zu werden. Damit die E-Mail einer Marke jedoch auch wirklich geöffnet und gelesen wird, muss sie den Anforderungen der Verbraucher gerecht werden.

  • Ab in die Sonne: 10 lustige Abwesenheitsnotizen für Ihren Mail-Account

    Nach den Sommerferien beginnt für Kinderlose die Reisezeit. Dann gilt: keine E-Mails lesen. Vor der Reise in Richtung Sonne muss aber eine wichtige Sache erledigt werden: die Abwesenheitsnotiz. Die meisten sind so wie die Arbeit selbst: dröge und irgendwann nervig. Doch es geht auch anders – zehn Tipps für kreative automatische Antworten.

  • Mit Bestandskunden effizient kommunizieren

    Auch im Jahr 2016 ist E-Mail-Marketing einer der stärksten Treiber im digitalen Dialog – doch die Anforderungen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Konsumenten sind es gewohnt, maßgeschneidert und individuell angesprochen zu werden. Wie Unternehmen diesem Anspruch gerecht werden, erläutert Stephan Kauf vom Technologieanbieter Kajomi

  • Studien der Woche: Airline-Newsletter sind rechtlich mangelhaft, Messbarkeit schränkt Experimentierfreude ein und Best Ager holen online auf

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • Newsletter und Co.:DAX-Unternehmen versagen beim digitalen Dialog

    Börsennotierte Unternehmen wissen um die Bedeutung der professionellen Marktkommunikation. Werbung und Öffentlichkeitsarbeit werden systematisch koordiniert. Ein Schattendasein fristet jedoch oft der direkte Dialog mit Interessenten

  • Warum Amazons Empfehlungs-E-Mails wettbewerbswidrig sind

    Wer auf seiner Webseite eine Weiterempfehlungsfunktion anbietet, begibt sich rechtlich auf dünnes Eis. Wie das Oberlandesgericht Hamm jetzt entschieden hat (Az. 4 U 59/15), handelt ein Verkäufer, der eine solche Funktion bei Amazon einsetzt, wettbewerbswidrig. Versenden Nutzer mittels dieser Funktion Empfehlungs-E-Mails an Dritte, können diese E-Mails dem Verkäufer als Spam zugerechnet werden

  • E-Mail-Versandsysteme: Nur jede vierte Lösung für deutsche Unternehmen geeignet

    Die jüngste Entwicklung beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) wird auch für E-Mail-Versandlösungen Konsequenzen haben. Jeder vierte ESP unterlässt es, ein Datencenter in der EU zu betreiben. 58 Prozent verzichten auf deutschsprachigen Kundensupport. Aber selbst von den Anbietern, die Software-Oberfläche, Dokumentation oder Support auf Deutsch anbieten, verfügt nur jeder zweite über Versandserver, die auch in Deutschland zertifiziert sind

  • Passport: Werkzeug für mobil-optimierte E-Mail-Kampagnen

    Wer seine Kunden mit E-Mail-Marketing erreichen möchte, sollte mobil-optimierte Inhalte versenden. Denn über die Hälfte aller E-Mails werden mittlerweile auf Smartphone oder Tablets geöffnet, beantwortet oder weitergeleitet. Der französische Service-Provider Mailjet stellt dazu das E-Mail-Design-Tool „Passport“ vor. Die mit diesem Tool erstellten Kampagnen sind automatisch responsive.

  • E-Mail-Marketing: Mailings mit den richtigen Tools pushen

    Wenn im Frühling der traditionelle Frühjahrsputz beginnt, ist es auch für Unternehmen die beste Zeit die eigenen Marketing-Maßnahmen noch einmal zu überprüfen: Altbewährte Praktiken und KPIs können auf ihre Aktualität und Sinnhaftigkeit überprüft und das Bewusstsein für Trends und Kunden neu geschärft werden.

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Kommunikation

Apple will 38 Milliarden Dollar an Steuern nachzahlen – in den USA

Apple will nach der US-Steuerreform den Großteil seiner gewaltigen Geldreserven ins Heimatland bringen. Zusätzlich zu einer beispiellosen Steuerzahlung von 38 Milliarden Dollar (knapp 31 Mrd. Euro) stellte der iPhone-Konzern massive Investitionen in den USA und den Bau eines neuen großen Standorts in Aussicht. mehr…

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"Die Klappe" bildet alle Disziplinen der Bewegtbildkommunikation ab und wird als einziger rein deutschsprachiger…

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