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Themenseite: Alibaba

  • Chinas New Retail – Herausforderung oder Chance?

    Nichts geht ohne Amazon, der Online-Versandhändler ist heute fast immer die erste und oft einzige Anlaufstelle für den Kaufprozesses vieler Menschen. So hat das Unternehmen, das sich selbst als das „kundenzentrierteste der Welt“ bezeichnet, den deutschen Handel bereits auf den Kopf gestellt. Doch auch die chinesischen Giganten Alibaba und JD.com haben den deutschen Markt im Visier.

  • Facebook eröffnet trotz Zensur eine Innovationsplattform in China

    Obwohl das soziale Netzwerk im Reich der Mitte von der Zensur gesperrt wird, hat Facebook es getan. Sie haben eine Innovationsplattform in China eröffnet. Dafür investierte Facebook 30 Millionen US-Dollar und registrierte eine Firma in der ostchinesischen Metropole Hangzhou. Hier sitzt auch der chinesischen Internetriese Alibaba, wie aus den vorliegenden amtlichen Meldeunterlagen hervorging.

  • Gespräche mit WPP: Alibaba und Tencent wollen Anteile an weltgrößter Werbeagentur kaufen

    Es läuft nicht so ganz rund bei WPP. Seit Sir Martin Sorrell im vergangenen April wegen einer internen Untersuchung zurückgetreten ist, scheint die Agentur mit dem Führungswechsel zu kämpfen. Nun, so berichtet Sky News, sollen Tencent und Alibaba in Gesprächen mit WPP sein, um eine Minderheitsbeteiligung an der Werbeagentur zu erwerben.

  • Chinas Social-Credit-System: Aus Big Data wird Big Brother

    Wer online ökologische Produkte bestellt, ist ein guter Mensch, wer stundenlang Computerspiele zockt, ein schlechter: Der chinesische Staat geht vor wie Amazon oder Alibaba. China plant ein digitales Punktesystem, um gute von schlechten Bürgern zu unterscheiden. Den Boden dafür haben die Marketingstrategien der Digital-Unternehmen geebnet.

  • Mehr Wachstumspotenzial, bessere Expansionschancen: Warum deutsche Drogerien in Chinas Onlinehandel einsteigen

    Erst Rossmann, dann dm: Beide Drogerien eröffneten Online-Shops auf Tmall Global, einer Tochter der Alibaba Gruppe, und erweiterten ihren Konkurrenzkampf damit ins Reich der Mitte. Ein schlauer Zug, denn das Land lockt mit unbegrenzten Absatzmöglichkeiten, während der deutsche Markt nahezu gesättigt ist.

  • Ausruf der „China-Brand-Initiative“: China entdeckt die Macht der Marken

    Die Chinesen sind schlau, sehr schlau. Wenn sie ein Problem oder eine Chance erkennen, dann gehen sie diese mit voller Kraft an. Ein neues Feld ist dabei die Markenpolitik. Die Regierung sieht dieses Thema als große Herausforderung und hat es zum nationalen Projekt erklärt

  • „Diese Sichtweise ist schlichtweg falsch“: Tech-Experte räumt mit dem Vorurteil von China als „Raubkopierer“ des Westens auf

    Wer die Berichterstattung für die internationale Tech-Szene in deutschen Medien verfolgt, könnte meinen, dass es neben Facebook, Apple, Google und Amazon keine globalen Trendsetter gibt. Tu-Lam Pham hält das für einen schwerwiegenden Irrtum und sieht vor allem das Reich der Mitte auf dem Vormarsch. "

  • Mix aus E-Commerce und Medienangeboten: Warum Alibaba enorm wächst

    Alibaba hat sich seit der Gründung vor 19 Jahren zu einem E-Commerce-Riesen entwickelt. Auch die jüngsten Quartalszahlen sind Ausdruck starken Wachstums. Dass das chinesische Unternehmen so erfolgreich ist, liegt aber nicht nur am vielseitigen Geschäftsmodell.

  • Wie ein Kaugummi-Automat: Ford und Alibaba haben in China den Auto-Automaten aufgestellt

    Alibaba und Ford haben im vergangenen Jahr einen Vertrag zur Bildung einer Partnerschaft unterzeichnet – künftig wollen die Unternehmen gemeinsam an neuen technologischen Lösungen arbeiten. Zum Beispiel an einem Auto-Automaten, bei dem Kunden problemlos Ford-Fahrzeuge testen und sie anschließend kaufen können.

  • Google, Alibaba und Tencent sind schon dabei: Axel Springer investiert in AR-Startup Magic Leap

    Axel Springer kauft sich Expertise in Sachen Augmented Reality ein und beteiligt sich an Magic Leap. Das US-Startup hat mit seinem Produkt Magic Leap One eine eigene Brille auf den Markt gebracht, die eine "Mixed Reality" erzeugen soll. In das Unternehmen sind auch Google oder Alibaba investiert – mit angeblich fast zwei Milliarden Dollar. Die Höhe seines Investments kommuniziert Axel Springer nicht.

Kommunikation

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