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Themenseite: Alibaba

  • Alibaba mit großen Schritten überholt: Deshalb ist das Unternehmen Tencent Chinas größter Online-Gigant

    Das chinesische Unternehmen Tencent hat seinen Gewinn im ersten Quartal deutlich steigern können und verzeichnete ein starkes Wachstum bei den Werbeeinnahmen. Doch wer steckt hinter Tencent und warum ist es stärker als Jack Mas Marke Alibaba?

  • „Roboter-CEOs in 30 Jahren“: Alibaba-Gründer Jack Ma warnt vor künstlicher Intelligenz

    Alibaba-Gründer Jack Ma hat beim China Entrepreneur Club eine düstere Zukunftsprognose formuliert: Im Zuge der großen technologischen und gesellschaftlichen Umwälzungen werde sich die Weltgemeinschaft in den nächsten Jahrzehnten in einer problematischeren Lage als heute befinden, prognostiziert der Aufsichtsratschef des chinesischen E-Commerce-Giganten. Vor allem die künstliche Intelligenz stellt die moderne Arbeitswelt vor große Herausforderungen, erwartet der 52-Jährige.

  • Reinvent or Die! Warum das kontinuierliche Neuerfinden für Marken heute überlebenswichtig ist

    Marken und Unternehmen müssen sich weiterentwickeln, um langfristig erfolgreich zu sein. Dafür ist es nötig, den eigenen Status Quo herauszufordern und sich neu zu erfinden. Denn wer sich nicht verändert, stirbt. Reinvention muss daher Bestandteil einer jeden Unternehmensstrategie sein, sagt Karl Krainer, CEO der Marken- und Innovationsberatung Gedankenfabrik. Anhand von Beispielen zeigt er Best Practices auf und erläutert die Erfolgsfaktoren der Reinvention.

  • Wie Alibaba Shopping zum Virtual Reality-Erlebnis macht

    In der virtuellen Realität gibt es schon einiges. Nun launcht Alibaba einen virtuellen Shop und will so seinen Kunden ein ganz neues Shopping-Erlebnisse ermöglichen

  • Nach Alibaba-Einstieg: Groupon legt an der Börse kräftig zu

    Bemerkenswerter Kursausschlag bei Groupon: Um 41 Prozent zog die Aktie des angeschlagenen Schnäppchenportals im Handelsverlauf am Mittwoch an. Der Auslöser: Ein Einstieg des chinesischen E-Commerce-Riesen Alibaba. Bemerkenswerterweise liegt der bereits länger zurück und wurde erst jetzt in der Pflichtmeldung bei der Börsenaufsicht SEC bekannt – Alibaba kaufte sich in Groupon bereits im vierten Quartal ein

  • Tmall Box Office: Alibaba plant chinesisches Netflix

    Chinas E-Commerce-Riese Alibaba plant einen eigenen Video-Streaming-Dienst. Der Konzern will damit Netflix im fernen Osten zuvor kommen."Unser Ziel ist es, so erfolgreich wie HBO und Netflix in den USA zu werden", verkündete Patrick Liu, Chef der Alibaba Digital Media Group gegenüber Reuters.

  • Internationalisierungsstrategie: FC Bayern eröffnet Online-Fanshop in China

    Ausbau der Marke: Der FC Bayern München eröffnet gemeinsam mit Tmall Global, der B2C-Online-Plattform der Alibaba Group für ausländische Unternehmen in China, und DHL eCommerce einen offiziellen FC Bayern München Online-Fanshop für Kunden in China

  • Quartalsbilanz: Alibaba gelingt an der Börse der Befreiungsschlag

    Der hochgewettete E-Commerce-Riese Alibaba befindet sich seit dem furiosen IPO im vergangenen Herbst in einem halbjährigen Abwärtstrend. Mit Vorlage der jüngsten Quartalsbilanz folgte zumindest gestern der Ausbruch nach oben: Die Aktien zogen um acht Prozent an, weil Alibaba die Prognosen der Wall Street deutlich übertreffen konnte

  • Alibaba beteiligt sich mit 590 Millionen US-Dollar an Smartphone-Hersteller

    Alibaba steigt als Minderheitengesellschafter beim Smartphone-Hersteller Meizu ein. Für das eher kleine Unternehmen investiert der chinesische Online-Händler 590 Millionen US-Dollar. Konkurrenten im wachsenden mobilen E-Commerce will Alibaba damit von vornherein den Wind aus den Flügeln zu nehmen.

  • Bloomberg Index: Jack Ma ist nun auch auf dem Papier reicher als Jeff Bezos

    Jack Ma, der Chef des chinesischen Web-Giganten Alibaba, ist der reichste Mann Asiens und nun auch reicher als Amazon-Gründer Jeff Bezos. Vor 20 Jahren hätte Ma das wohl selbst nicht geglaubt. Früher war er mal ein arbeitsloser Englischlehrer.

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Digital

Facebook und Instagram sind YouTube auf den Fersen: Soziale Netzwerke werden zu Videoplattformen

Die sozialen Netzwerke entwickeln sich immer stärker zu Videoplattformen: YouTube bleibt das Flaggschiff im deutschen Onlinevideo-Markt, aber auch Facebook sowie Instagram und Twitter gewinnen für die Verbreitung von Onlinevideos an Bedeutung. mehr…

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