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Sieben Technologien aus „Zurück in die Zukunft“, die heute tatsächlich existieren

2015 ist doch schon vieles so, wie es im Film vorhergesagt wurde

Es ist soweit: Marty McFly und Doc Brown landen heute, am 21. Oktober 2015, in der Zukunft! Im dazugehörigen Film „Zurück in die Zukunft II“ aus dem Jahre 1989 begegnet ihnen eine Vielzahl an futuristischen Erfindungen, die heute tatsächlich unseren Alltag bereichern

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1. Internet of Things

Im Film kann Doc Brown mit Hilfe seiner Uhr das Wetter voraussagen. Ob die Drehbuchautoren schon damals Wearables im Sinn hatten, wissen wir nicht. Fakt ist jedoch: Das Internet of Things (IoT) ist heute aktueller denn je: Laut aktuellem Adobe Digital Index (ADI) wurde in den vergangenen 60 Tagen kaum ein IoT-Device heißer in den sozialen Medien diskutiert als die Apple Watch, FitBit und Google onHub. 60 Prozent der Reaktionen fielen dabei positiv aus.

2. Videokonferenzen

In einer weiteren Szene nutzt Marty Videotelefonie-Software und Flachbildschirme. Beides ist inzwischen weit verbreitet: Skype wurde seit Juni mehr als sieben Millionen mal in den sozialen Medien erwähnt und hat beinahe 35 Millionen Fans auf Facebook und Twitter. Darüber hinaus war die neue Generation der 4K TV Bildschirme im vergangenen Jahr eines der gefragtesten Produkte für das Weihnachtsgeschäft. Hier hatten Samsung und Sony mit über zwei Millionen Erwähnungen die Nase vorn.

back-to-the-future-meets-today-1-6383. Mobiltechnologien und Online-Payment

In „Zurück in die Zukunft II“ soll McFly über ein Tablet eine Spende für die neue Rathausuhr entrichten. Auch bei uns haben sich die mobilen Geräte bereits fest in den Alltag integriert. Insbesondere der Einkauf über Tablets wird immer beliebter: Wie der ADI zeigt, kamen im Q2 2015 11 Prozent aller Besuche und Einnahmen auf US-Einzelhandelsseiten von den mobilen Geräten. Zahlungssysteme wie PayPal oder Square ermöglichen es dabei, die Transaktionen wie im Film ganz einfach online abzuwickeln.

4. Personalisierung

Eine weitere Technologie, die im Film vorhergesagt wird, ist die Personalisierung im Internet. Per Fingerabdruck gelangen dort persönliche Daten auf den Bildschirm. Wie wichtig Personalisierung heute tatsächlich ist, hat Facebook in den vergangenen Jahren bewiesen: Werbung ist im sozialen Netzwerk längst auf das jeweilige Alter, Geschlecht, Vorlieben und vieles mehr zugeschnitten. Damit erreichte Facebook unlängst eine Verdoppelung seiner ‚click-through‘ Rate.

5. Virtual Reality

Zum Fernsehen tragen Marty und seine Schwester Virtual-Reality Brillen. Auch bei uns könnte diese Technik bald ihren Durchbruch feiern. In den sozialen Netzwerken wurde im Q3 Facebooks Oculus VR am meisten Beachtung zuteil. Der ADI fand heraus, dass 47 Prozent der Reaktionen äußerst positiv ausfielen. Insgesamt stehen wir hier aber noch am Anfang einer Entwicklung, die bald auch Marketer intensiv beschäftigen wird.

6. Drohnen

In „Zurück in die Zukunft II“ werden Drohnen vor allem von Nachrichtensendern benutzt – in der Realität dreht sich die Diskussion vorwiegend um die militärische Nutzung. Zwar wurden Drohnen seit Juni drei Millionen Mal in den sozialen Medien erwähnt, 60 Prozent der Kommentare waren allerdings negativer Natur. Zum kommenden Weihnachtsgeschäft wird jedoch erwartet, dass sich die Flugobjekte zum Verkaufsschlager entwickeln.

7. Hover Boards

Als Marty verfolgt wird, nutzt er ein fliegendes Hover Board, um zu fliehen. Im hier und jetzt ist die Technik trotz 4.000 täglicher Erwähnungen noch nicht im Alltagsleben angekommen. Dass jedoch verstärktes Interesse an dieser Technologie besteht, ist deutlich zu beobachten: 14 Millionen Klicks gab es beispielsweise für ein YouTube Video, das Profiskater Tony Hawk mit einem der schwebenden Bretter zeigt.

Für den „Adobe Digital Index (ADI) – Back to the Future Report 2015“ wurden im vergangenen Jahr weltweit soziale Interaktionen (Erwähnungen, Page Likes und Follower) auf den folgenden Social Plattformen untersucht: Facebook, G+, Blogs, Reddit, Twitter, Dailymotion, Flickr, Instagram, Tumblr, VK, Disqus, Foursquare, Metacafe, WordPress und YouTube

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