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Themenseite: Kolumne

  • Die Markenlektion 2017 oder warum Werbung und Produkt alleine zu wenig sind

    Im Jahr 2017 ging für Opel eine Ära zu Ende. Nach fast 90 Jahren Zugehörigkeit zum amerikanischen Autokonzern GM ist die deutsche Traditionsmarke jetzt Teil des französischen Konzerns PSA. Während so der Eigentümer wechselte, geht das Sanieren der Marke weiter. Doch wo fängt man an? Um den Prozess besser zu verstehen, kann man einen Blick auf die Geschichte der Marke BMW in den USA werfen.

  • Google versus Apple: Google wächst durch Konzentration

    Nach den neuen Smartphones Apple iPhone 8 und X hat Google nun sein Pixel 2 XL vorgestellt. Nun streiten sich Fachjournalisten mit Apple Jüngern, welches Device besser sei. Dabei hinkt der Vergleich nicht nur wegen der völlig unterschiedlichen Positionierungen der Marken Google und Apple.

  • Kundenorientierung braucht eine neue Unternehmensorganisation

    Klassische Managementformationen sind die meiste Zeit damit beschäftigt, sich selbst zu organisieren, anstatt sich ums Geschäft und die Kunden zu kümmern. Die Zukunft ist so nicht zu packen. Neue Organisationsstrukturen müssen her. Erfolgreiche Unternehmen sind für die Kunden ein Sehnsuchtsort – und für die Mitarbeiter ein Heimathafen.

  • Die griechische Joghurt-Tragödie oder ein Markenlehrstück in drei Akten

    Eine der wichtigsten konzeptionellen Ideen im Marketing ist das Gesetz der Dualität. Es besagt, dass langfristig in so gut wie jedem Markt zwei dominante Marken letztendlich das Geschehen bestimmen. Typische Markenduelle sind heute etwa iPhone von Apple versus Samsung Galaxy, Amazon versus Alibaba, Parship versus ElitePartner und Mercedes-Benz versus BMW. Auch ein „griechischer Joghurt“ muss um seine Markenpräsenz kämpfen.

  • Fünf Vorschläge, die Agentur-Kunden Beziehung frisch zu halten

    Im Grunde genommen ist es wie in jeder Beziehung. Wenn wir nicht in sie investieren, dann laufen wir Gefahr, dass sie zu Ende geht. Ob eine Freundschaft, eine Lebensgemeinschaft, die Mitgliedschaft in einem Sportteam oder eine Geschäftsbeziehung, wir müssen in guten Zeiten auf das emotionale Beziehungskonto einzahlen, damit wir in schwierigen Zeiten auch mal etwas „abheben“ oder das Konto sogar überziehen können.

  • Wenn das Kontrollieren außer Kontrolle gerät

    Natürlich muss Kontrolle sein. Hat der Jüngste seine Hausaufgaben auch wirklich gemacht? Stimmt die Rechnung im Supermarkt? Schickt der Kollege den Abschlussbericht ganz sicher termingerecht zum Kunden? Mit anderen Worten, gibt es auch zu viel Kontrolle? Viele würden dies heutzutage bejahen. Im Wirtschaftsleben wie in vielen anderen gesellschaftlichen Bereichen. Als gesichert darf es für angelsächsische Marketingnetzwerke gelten.

  • Der Leadprodukt-Effekt oder was man aktuell von der SPD und Nokia lernen kann

    Können Sie sich noch an das Jahr 2000 erinnern? Damals war Apple ein Nischencomputeranbieter, dem nicht wenige Experten eine eher vage Zukunft attestierten. Das alles sollte sich am 23. Oktober 2001 mit einer Präsentation in der Apple Town Hall in Cupertino ändern.

  • Brot und Spiele: „Der Fokus der Zuschauer beim Super Bowl liegt auf dem Spiel, nicht auf der Werbung“

    Und ewig grüßt das Murmeltier: Wieder einmal war es soweit. Das weltweit größte Sportereignis des Jahres stand in Houston, Texas an. Zwei Gruppen werden von diesem Event angezogen wie die Motten durch das Licht. Sportbegeisterte und Werber sowie Werbetreibende.

  • Markenlektion 2016 oder die (gefährliche) Macht der positiven Übervereinfachung

    Gegen die EU, gegen Mexikaner, gegen Wall Street, gegen Ausländer, gegen Muslime. Immer öfter treffen auf der politischen Ebene übervereinfachte Botschaften auf eine Vielzahl an guten Argumenten und gewinnen. Hatten früher diese Gegenpositionen maximal Platz am linken oder rechten Ende des politischen Spektrums, werden sie heute teilweise sogar mehrheitsfähig.

  • „It’s the marketing, stupid“ oder was Barack Obama und Donald Trump gemeinsam haben

    „It's the economy, stupid!". Mit diesem Wahlkampf-Slogan gewann Bill Clinton 1992 die US-Präsidentschaftswahlen. „It’s the marketing, stupid!“ war mit ein wesentlicher Grund, warum seine Gattin Hillary Clinton diese Wahl gegen Donald Trump verlor. Dabei hätte es Hillary Clinton eigentlich besser wissen müssen.

Kommunikation

Apple will 38 Milliarden Dollar an Steuern nachzahlen – in den USA

Apple will nach der US-Steuerreform den Großteil seiner gewaltigen Geldreserven ins Heimatland bringen. Zusätzlich zu einer beispiellosen Steuerzahlung von 38 Milliarden Dollar (knapp 31 Mrd. Euro) stellte der iPhone-Konzern massive Investitionen in den USA und den Bau eines neuen großen Standorts in Aussicht. mehr…

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