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Themenseite: Kolumne

  • Neues Douglas-Logo und zwei gerne übersehene Faktoren

    Douglas hat ein neues Logo und einen neuen Markenauftritt. Bei der Neugestaltung eines bestehenden Logos sollten aus Markensicht fünf Faktoren eingehalten werden. Kolumnist Michael Brandtner führt aber noch zwei weitere Faktoren als wesentliche Rolle an, wie weit ein bestehendes Logo abgeändert werden darf, kann oder sollte.

  • Kolumne: „Bevor sie uns auslöschen, nehmen uns die Roboter die Jobs weg!“

    So oder so ähnlich könnte man die teilweise vorhandene Katastrophenstimmung aus Politik, Wirtschaft und Verbänden zusammenfassen. Der digitale Wandel und die damit verbundene Neuordnung des Arbeitsmarkts können einem schon angst und bange machen. Angst und bange wird auch unserem Kolumnisten Tobias Spörer, weil es die Politik nicht schafft, die Menschen auf digitale Veränderungen vorzubereiten.

  • asw-Kolumne: Die Technik ist bereit – aber sind wir es auch?

    Neulich auf der CES: Die Tech-Show der Superlative hat uns mal wieder das Staunen gelehrt. Beeindruckend, aber auch irgendwie beängstigend! Wollen wir unseren Babys wirklich 300 Dollar Socken anziehen, die messen, wie hoch der Sauerstoffgehalt im Blut ist? Oder ein Knochenschallarmband, mit dessen Hilfe man zwar das Smartphone zum Telefonieren nicht mehr aus der Tasche ziehen, sich stattdessen aber einen Finger ins Ohr stecken muss?

  • 50 Jahre Columbo und zwei oder besser drei Lektionen aus Markensicht

    „Nur noch eine Frage“ (Im Original: „Just one more thing“) und der faltige Trenchcoat waren die beiden zentralen Markenzeichen der Krimiserie Columbo mit Peter Falk in der Hauptrolle. Am 20. Februar 1968, also genau vor 50 Jahren lief die erste Folge mit dem Titel „Mord nach Rezept“.  Aus Markensicht kann man von Columbo zwei oder besser sogar drei Markenlektionen lernen.

  • Die Markenlektion 2017 oder warum Werbung und Produkt alleine zu wenig sind

    Im Jahr 2017 ging für Opel eine Ära zu Ende. Nach fast 90 Jahren Zugehörigkeit zum amerikanischen Autokonzern GM ist die deutsche Traditionsmarke jetzt Teil des französischen Konzerns PSA. Während so der Eigentümer wechselte, geht das Sanieren der Marke weiter. Doch wo fängt man an? Um den Prozess besser zu verstehen, kann man einen Blick auf die Geschichte der Marke BMW in den USA werfen.

  • Google versus Apple: Google wächst durch Konzentration

    Nach den neuen Smartphones Apple iPhone 8 und X hat Google nun sein Pixel 2 XL vorgestellt. Nun streiten sich Fachjournalisten mit Apple Jüngern, welches Device besser sei. Dabei hinkt der Vergleich nicht nur wegen der völlig unterschiedlichen Positionierungen der Marken Google und Apple.

  • Kundenorientierung braucht eine neue Unternehmensorganisation

    Klassische Managementformationen sind die meiste Zeit damit beschäftigt, sich selbst zu organisieren, anstatt sich ums Geschäft und die Kunden zu kümmern. Die Zukunft ist so nicht zu packen. Neue Organisationsstrukturen müssen her. Erfolgreiche Unternehmen sind für die Kunden ein Sehnsuchtsort – und für die Mitarbeiter ein Heimathafen.

  • Die griechische Joghurt-Tragödie oder ein Markenlehrstück in drei Akten

    Eine der wichtigsten konzeptionellen Ideen im Marketing ist das Gesetz der Dualität. Es besagt, dass langfristig in so gut wie jedem Markt zwei dominante Marken letztendlich das Geschehen bestimmen. Typische Markenduelle sind heute etwa iPhone von Apple versus Samsung Galaxy, Amazon versus Alibaba, Parship versus ElitePartner und Mercedes-Benz versus BMW. Auch ein „griechischer Joghurt“ muss um seine Markenpräsenz kämpfen.

  • Fünf Vorschläge, die Agentur-Kunden Beziehung frisch zu halten

    Im Grunde genommen ist es wie in jeder Beziehung. Wenn wir nicht in sie investieren, dann laufen wir Gefahr, dass sie zu Ende geht. Ob eine Freundschaft, eine Lebensgemeinschaft, die Mitgliedschaft in einem Sportteam oder eine Geschäftsbeziehung, wir müssen in guten Zeiten auf das emotionale Beziehungskonto einzahlen, damit wir in schwierigen Zeiten auch mal etwas „abheben“ oder das Konto sogar überziehen können.

  • Wenn das Kontrollieren außer Kontrolle gerät

    Natürlich muss Kontrolle sein. Hat der Jüngste seine Hausaufgaben auch wirklich gemacht? Stimmt die Rechnung im Supermarkt? Schickt der Kollege den Abschlussbericht ganz sicher termingerecht zum Kunden? Mit anderen Worten, gibt es auch zu viel Kontrolle? Viele würden dies heutzutage bejahen. Im Wirtschaftsleben wie in vielen anderen gesellschaftlichen Bereichen. Als gesichert darf es für angelsächsische Marketingnetzwerke gelten.

Kommunikation

Apple- gegen Android-Nutzer: So sehr turnen alte Smartphones Frauen ab

So geht es tatsächlich zu auf dem Dating-Markt im Jahr 2018: Besitzt man ein altes Smartphone, kann es sein, dass die Frau nie wieder anruft. Das Smartphone hat einen maßgeblichen Anteil an der Begehrlichkeit bei der Partnerwahl. Das will das Tech-Wiederverkaufsportal Decluttr in einer Studie herausgefunden haben: So hätten iPhone-Besitzer die besseren Aussichten, einen Partner zu finden als Android-Nutzer. mehr…

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