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Themenseite: Ad Fraud

  • Im Fadenkreuz der Fraudster: Die Ad Fraud-Rate verdoppelt sich im Vergleich zu 2017

    Mobile Fraud bleibt auch im Jahr 2018 die zentrale Herausforderung für Werbetreibende. Adjust, Anbieter für Mobile Measurement, sagt dem weltweiten Werbemarkt einen Schaden von mehr als 4,9 Milliarden US-Dollar voraus.

  • Auf in den Kampf – alle gegen Ad Fraud

    Ad Fraud durchzieht die Werbebranche wie eine Plage. Und obwohl auch die Branchenverbände wie IAB und TAG den Kampf gegen Betrügereien längst zur Chefsache erklärt haben, verlassen sich fast alle Ad Tech-Anbieter beim Thema Ad Fraud auf Spezialanbieter. Nicht ohne Risiko.

  • Herausforderung 2018: Qualitätsdruck bestimmt den Markt

    Der digitale Werbemarkt hat sich in den letzten Jahren von Grund auf verändert. Analysen von eMarketer Forecast zufolge, entfallen ganze 38 Prozent der weltweiten Werbeausgaben im Jahr 2016 auf digitale Werbung - Tendenz steigend. Advertiser erwarten Qualität. Für Publisher stellt sich die Herausforderung, für unterschiedliche Auffassungen von „Qualität“ den besten Weg für faire Preisgestaltung und Rechnungsstellung zu finden.

  • Der Kampf gegen Ad Fraud: Das Markenrisiko in Deutschland steigt

    Die digitale Werbebranche kämpft weiterhin mit Ad Fraud und markenunsicheren Umfeldern. Das ergab der halbjährliche Media Quality Report der Technologie- und Datenanbieter Integral Ad Science.

  • Digitale Werbebranche: Deutschland bietet im globalen Vergleich das geringste Level an Markenrisiko

    Ob Ad Fraud, Brand Safety oder Viewability Werte: In Zeiten von Fake News und markenunsicheren Medienumfeldern ist Transparenz sehr bedeutend. Deswegen sind Unternehmen, die sich im digitalen Advertising aufhalten, dazu aufgerufen, sich mit Themen wie Brand Safety auseinanderzusetzen. Zu den drei wichtigsten Trendthemen veröffentlichte der Technologie- und Datenanbieter Integral Ad Science seinen Media Quality Report.

  • Das größte Problem an Fraud ist nicht das verlorene Geld, es ist die Datenqualität

    Wenn unter Marketingverantwortlichen über Mobile Ad Fraud gesprochen wird, findet in der Regel eine Gleichsetzung mit dem Begriff Diebstahl statt. Ein Betrüger nimmt Geld und tut nur so, als würde er dafür Nutzer für eine App beschaffen. Panik setzt ein und der erste Gedanke bei dem Chief Revenue Officer und Chief Marketing Officer ist - wie viel Geld verlieren wir?! Das ist allerdings die falsche Herangehensweise.

  • Studien der Woche: Über AdFrauds, Digitalisierung des Handels und die Generation 50+

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • Ad Fraud und Wasted Ads: Strategien gegen verschwendete Werbung

    Ad Fraud kostet die Werbeindustrie jährlich Millionen von Euro. Verschwendet werden Werbegelder aber nicht nur durch Traffic-Bots. Auch falsch oder nicht ausgelieferte Anzeigen verursachen erheblichen Schaden. Was zu tun ist, schreibt Patrick Edlefsen in einem Gastbeitrag.

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