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Carrypicker, Marmetube, SofaConcerts, …: Sechs Start-ups treten beim MarkenSlam gegeneinander an

Nach den großen Erfolgen in den ersten beiden Jahren bringt der Marketing Club Hamburg e.V. auch im dritten Jahr den „Hamburger MarkenSlam“ an den Start. Dieses Mal treten sechs Hamburger Start-ups im Mindspace Hamburg zum 8-Minuten-Pitch an. Wer sind die Start-ups, die sich dem Battle stellen?

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Die Start-up-Szene ist ein bedeutender Faktor für die Attraktivität des Standorts Hamburg und dessen zukünftige Wirtschaftskraft. Das interaktive MarkenSlam-Format bringt sechs Start-ups auf die Bühne, die sich beweisen müssen. In der Jury sitzen: Eva-Maria Bauch (Geschäftsführerin Digital Products Gruner & Jahr GmbH & Co.KG), René Grothkopp (Gründungsberater Handelskammer Hamburg), Veronika Reichboth (Leitung Startup-Unit, Hamburg Invest), Prof. Dr. Wolfgang Merkle (Präsident Marketing Club Hamburg e.V.)

Der Gewinner erhält eine einwöchige Kampagne auf den Digitalen City Light Postern in Hamburg. Außerdem erwartet den Erstplatzierten die berühmte Club-Schiffsglocke vom Marketing Club Hamburg sowie eine einjährige Mitgliedschaft sowohl im Marketing Club Hamburg, als auch eine Start-up-Mitgliedschaft von Hamburg@work. Doch welche Ideen treten gegeneinander an?

Carrypicker

Sie wollen die Spedition der nächsten Generation sein. Das junge Start-up errechnet die jeweils beste Lösung in Bruchteilen von Sekunden mithilfe von Hochleistungs-Computern und intelligenten Algorithmen und will so zum Transportunternehmen von morgen werden.

Luv & Lee

Luv & Lee Gin ist ein neuer Gin aus Hamburg. Viele fragen sich nun: Tut das Not? Christian Heck, der Luv & Lee mit seinem Unternehmen Achtersteven auf den Markt bringt, war zuvor mehr als 25 Jahre als Manager bei Pernod Ricard tätig und verantwortete zuletzt den Bereich Event & Sponsoring. Für ihn ist ganz klar: Es ist noch Platz auf dem Markt der außergewöhnlichen Ginsorten. Das Besondere an dem Gin: Das Wachholderdestillat wird mit den Schlehen vermählt und mit einer leicht karamellisierten Zuckerlösung angereichert. In Kombination mit den norddeutschen AquavitAromen, den Sylter Meersalzkristallen und dem Spiel der Zitrone entsteht auf der Zunge eine Geschmacks- und Fruchtexplosion.

Marmetube

Die Idee Fruchtaufstrich in die bruchfeste Tube zu bringen, klingt irgendwie verrückt. Doch Glas bricht, Tuben nicht. Das Hamburger Food-Startup Marmetube hat mit seiner Geschäftsidee offensichtlich den Zeitgeist getroffen und vier Sorten Erdbeere, Himbeere, Aprikose und Sauerkirsche in Marmetuben auf den Markt gebracht. So kann man Marmelade beim Campen oder auf der Parkbank an der Elbe genießen.

SofaConcerts

Mit SofaConcerts holt man spannende Solokünstler und Live-Bands für das eigene Event ins eigene Wohnzimmer. Auf der Webseite kann man seinem Lieblingskünstler eine unverbindliche Einladung schicken.

Sport Medical

Die Firma Sport Medial bringt ein Produkt mit Namen „Cool Tonic“ auf den Markt. Sie haben eine Flüssigkeit entwickelt, mit der man ohne Vorkühlung in die Tiefe des Gewebes kühlen kann. Es sind Mullbinden, die in eine bestimmte Flüssigkeit getränkt sind. Diese schaffen bei bestimmten Verletzungsbildern eine Kühlung bis zu sechs Stunden. Da es auf dem Markt bisher wenig gute Kühlmethoden gibt und bei Eis der Temperaturunterschied sehr hoch ist, hat das Produkt eine Innovationslücke gefunden.

Vinnie & Grett

Das Start-up will ein 100 Prozent natürliches Dressing auf den Markt bringen. Dazu gehören innovative Sorten, gute Rezepte und biologisches Gemüse. (Lig)

Digital

Mehrheit der Unternehmen zieht Nischen-Influencer den großen Social-Media-Stars vor

Laut einer neuen Befragung des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) unter werbungtreibenden Unternehmen sind bei 61 Prozent der deutschen Social-Media- und Influencer-Marketing-Manager 2019 steigende Budgets für Influencer Marketing geplant. Die Ausgaben für Instagramer wie Bibi, Caro Daur oder Lisa & Lena belaufen sich bei rund einem Viertel der befragten Unternehmen auf jeweils 10.000 bis 50.000 Euro pro Jahr. Weitere 25 Prozent investieren zwischen 50.000 und 250.000 Euro pro Jahr. mehr…

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