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BSI warnte Unternehmen schon vor Monaten: Ihre Daten in der Cloud sind ohne Update unsicher

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, BSI, warnt vor kritischen Sicherheitslücken durch veraltete Online-Speicher. Bis jetzt hätte nur ein Fünftel der betroffenen Einrichtungen Updates installiert.

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Die Daten in mehr als 20.000 in Deutschland betriebenen Clouds sind gefährdet. Gerade veraltete Software-Versionen weisen „zum Teil kritische Sicherheitslücken“ auf, so das BSI. Vor allem große und mittelständische Unternehmen, öffentlicher und kommunaler Einrichtungen, von Energieversorgern, Krankenhäusern, Ärzten, Rechtsanwälten und privater Nutzer, aber auch Parteien und andere Organisationen gehören zu den aktuellen Gefährdeten. BSI-Präsident Arne Schönbohm betonte: „Cloud-Betreiber sind für die Sicherheit ihrer Cloud verantwortlich und sollten mit dieser Verantwortung sorgsam umgehen.“

Aktualisieren Sie ihre Cloud

Das BSI warnte Unternehmen schon vor Monaten. Denn veraltete Software-Versionen weiter arbeiten zu lassen, obwohl bereits seit langer Zeit neue Updates der Hersteller bereitstünden, sei fahrlässig. Unternehmen machen es so Kriminellen viel zu leicht sensible Daten zu stehlen oder Geschäftsprozesse zu beeinflussen.

Hilfestellung

Die Hersteller der weit verbreiteten Cloud-Software ownCloud und Nextcloud bieten unter https://scan.owncloud.com bzw. https://scan.nextcloud.com kostenfreie Dienste an, mit denen Betreiber den Sicherheitsstatus von Clouds auf Basis dieser Software überprüfen können.

Dazu bietet das BSI Hilfestellungen auf ihrer Seite an. Hier finden Sie mehr Informationen.

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Kommentare

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich schätze Ihre Zeitschrift wie Ihre Artikel sehr. Bitte Sie aber um etwas mehr Präzision. Das BSI ist kein Bundesinstitut sondern ein Bundesamt. Dies ist eine
    erheblicher Unterschied.
    Gruß
    Dirk Lange

    1. Lieber Herr Lange,

      gut, dass wir so aufmerksame Leser haben. Haben wir sofort geändert. Liebe Grüße aus Hamburg.

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