Suche

Anzeige

Zum Geschäftserfolg von Dialolgplattformen im Internet

Unternehmen, die ihre Produkte im Internet positionieren und ihren Internet-Nutzern eine Community anbieten, sind erfolgreicher und erreichen eine höhere Kundenbindung gegenüber nicht nutzerspezifischen Angeboten. Das ergab die November-Umfrage von Emind@emnid im Auftrag der Fachzeitschrift absatzwirtschaft.

Anzeige

Höheres virales Marketing mit geringeren Streuverlusten, stetig wachsende Zugriffszahlen und eine häufigere Wiederbesuchsabsicht als Bindungsindikator sind dabei die Erfolgsfaktoren für die Betreiber von Internet-Communities. 40 Prozent der privaten Internetnutzer älter als 14 Jahre sind bereits Mitglied einer oder mehrerer Internet-Communities. Davon besucht jeder Vierte täglich oder mehrmals in der Woche die Website eines Community-Betreibers im Internet. Weitere 35 Prozent halten sich dort mehrmals im Monat auf.

Dagegen finden sich lediglich neun Prozent der Internet-Nutzer, die nicht Mitglied einer Community sind, täglich oder mehrmals in der Woche auf den entsprechenden Dialogplattformen Gleichgesinnter ein. Nicht-Mitglieder besuchen zu 18 Prozent mehrmals monatlich diese Websites.

Community-Mitglieder haben durchschnittlich mit acht weiteren Personen, die nicht Mitglied dieser Community sind, über das besuchte Angebot gesprochen. 53 Prozent kommunizieren mit fünf oder mehr Personen aktiv das Thema Internet-Community. Fünf der Angesprochenen werden anschließend ebenfalls Mitglied der angesprochenen Internet-Community, was einer
Erfolgsquote von 63 Prozent entspricht.

Zwar sagen nur 36 Prozent der Mitglieder, sie seien vollkommen oder sehr an den Produkten interessiert, die auf der Website der Internet-Community angeboten werden, dennoch sind Dialogplattformen für Mitglieder mit gleichen Interessen eine geeignete Plattform, Produkte darzustellen.

Lesen Sie dazu einen Kommtentar unter www.absatzwirtschaft.de.

Kommunikation

Tik Tok-Hype: diese App lässt Teenager durchdrehen

Man muss nicht alles verstehen: Welche App erreicht über eine halbe Milliarde Nutzer mit Videoschnipseln, in denen Teenager so tun, als würden sie Popsongs nachsingen? Facebook? Instagram? Snapchat? Weit gefehlt! Tik Tok ist die App der Stunde – zumindest für Jugendliche. In Deutschland bis zur Übernahme als Musical.ly bekannt, explodiert die Viral-App unter dem neuen Besitzer Bytedance vor allem in Asien weiter – und fasziniert die werbertreibende Wirtschaft. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Facebook droht Milliarden-Datenschutzstrafe in den USA 

Facebook könnte sich laut einem Zeitungsbericht auf eine Milliardenstrafe in den USA einlassen, um…

Nach Kritik von Politikern und Anwohnern: Amazon streicht Plan für zweites Hauptquartier in New York 

Amazons Suche nach einem „zweiten Hauptquartier“ in den USA ist zu einem landesweiten…

Levi’s 2. Börsengang: Warum die Jeans-Kultmarke in der launigen Modeindustrie weiter profitabel ist

Es ist der Inbegriff der Jeans: Levi's. Das vor 145 Jahren gegründete US-Unternehmen…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige