Suche

Anzeige

Warum Kunden ihren Online-Einkauf abbrechen

Nach dem Kauf ist vor dem Kauf: Wie man Bestandskunden hält

„Check-Out-Prozess“ zeigen auf, wie Online-Händler verhindern können, dass Kunden ihren Web-Shop verlassen bzw. ihren Einkauf abbrechen. Was kann man gegen abwandernde Kunden tun? Und welche Tools müssten dazu kommen, damit Kunden den Einkauf auch abschließen?

Anzeige

Wenn die Traffic-Zahlen stimmen, die Umsätze aber nicht, dann hat ein Online-Händler an einer ganz bestimmten Stelle einen Fehler gemacht. QUISMA, hat die häufigsten Stolperstellen zusammengeschrieben und erklärt so Unternehmen, wo sie Ihren Online-Shop aufbessern müssten, damit es auch zum Kaufabschluss der Kunden kommt.

Vertrauen schaffen

QUISMA 2014

QUISMA 2014

Wenn Kunden ihren Einkauf abbrechen, hat das meist drei Gründe: 1. Die Seite wird nicht vertrauensvoll, hat kein Siegel oder Kundenbewertungen. 2. Der Besucher findet sich nicht zurecht, weil die Seite unübersichtlich gestaltet ist. 3. Die Seite lädt zu lange, sodass der Kunde sie nach ein paar Sekunden schon wieder schließt. Gegen abwandernde Kunden hilft also nur ein professionelles Design, um Sicherheit zu gewinnen. „Viele Webseiten setzen beim Online-Einkauf auch schon den so genannten ‚Gast-Zugang‘ ein. Hier muss der Kunde kein Benutzerkonto anlegen, sondern kann sich schnell als Gast registrieren“, so Julian Stein, Senior Consultant Performance Marketing. Eine intuitive Navigation durch die Seite ist heute unumgänglich. Dazu kommt, dass der Anbieter seinen Kunden mehr als nur die Kreditkartenzahlung erlauben sollte. Eine Vielzahl an Zahlungsmethoden führt zu einer höheren Gewissheit des Kaufabschlusses.

Tools können helfen

QUISMA 2014

QUISMA 2014

Viele Webseiten überfordern ihre Kunden mit zu vielen Informationen und schlechter Navigation. Die meisten wissen generell nicht, wie viel Potenzial in ihren Seiten steckt. Eine Chatfunktion, über die der Kunde potenzielle Fragen stellen und in Echtzeit mit einem Service-Mitarbeiter wichtige Details klären kann, ist wichtiger Bestandteil einer gut funktionierenden Seite. Denn direkte Kundenberatung sollte groß geschrieben werden. „Die optimale Navigation durch einen Online-Shop gibt es nicht, da jede Zielgruppe verschieden ist. Benutzerkonform sollte aber jede Seite gestaltet werden und intuitiv muss sie sein”, sagt Stein.

 (QUISMA/lig)

Kommunikation

EU-Verbraucherschutz: Airbnb lenkt ein und beseitigt gesetzeswidrige Konditionen

Der US-Zimmervermittler Airbnb hat nach Angaben der EU-Kommission im Streit um unzulässige Geschäftsbedingungen eingelenkt. Das Unternehmen habe sich bereit erklärt, seine Geschäftsbedingungen entsprechend zu ändern und die Preisdarstellung zu verbessern. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Milliarden-Deal von Adobe: US-Softwarehersteller übernimmt Marketing-Spezialist Marketo

Der Marketing-Spezialist Marketo gehört bald zu Adobe. Der US-Softwarehersteller sichert sich das Unternehmen…

Sexismus und Diskriminierung: Werberat verteilt öffentliche Rügen wegen „herabwürdigender“ Werbung

Sieben Unternehmen hat es getroffen. Der Deutsche Werberat hat öffentliche Rügen gegen deren…

„m/w/divers“, „m/w/x“: Wie Marken mit diskriminierungsfreien Job-Kampagnen für Vielfalt kämpfen

In Stellenanzeigen häufen sich die Bezeichnungen „m/w/i“, „m/w/d“, „m/w/inter“, „m/w/x“, „m/w/divers“. Auch Suchanfragen…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

  1. Danke für diesen wirklich sehr guten Artikel. Wir finden im Netz immer wieder Anregungen, um unsere eigenen Unternehmungen im Onlineshop verbessern zu können. Sie haben dazu in den letzten Monaten stets beitragen können.

    Machen Sie bitte weiter so. Auch dieser Artikel bietet für uns als Onlineshop-Betreiber wieder mal einige Chancen. Danke dafür!

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige