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Wachstum droht abzuflauen

Finanzielle Löcher, die durch den Rückgang bei klassischen Werbeausgaben entstehen, hofften Fernsehsender bislang über Werbung im Umfeld von Onlinevideos stopfen zu können. In Zeiten der Rezession droht aber auch die Entwicklung im digitalen Markt zu stagnieren. Nach der Warnung des US-Network NBC Universal vor einem Rückgang der Werbespendings im Bereich Internetvideos rechnet die Werbewirtschaft auch hierzulande mit Auswirkungen der weltweiten Krise auf den Gesamt-Onlinewerbemarkt.

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Onlinevideos sollen zwar weiterhin einen der Lichtblicke im Bereich digitaler Werbung darstellen, doch bleiben die Investitionen in Werbung im Internet auch nach der Prognose von Volker Nickel, Sprecher des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft (ZAW), nicht von der allgemeinen Flaute verschont. Da Online-Werbung 2007 aber noch ein Plus von 39 Prozent auf 689 Millionen Euro und damit einen Marktanteil von drei Prozent bei den Netto-Werbeumsätzen der Medien erreicht habe, rechne der ZAW für 2008 immerhin noch mit einem Plus von 15 Prozent. „Im bevorstehenden Jahr wird sich der Aufstieg des Mediums fortsetzen, aber entsprechend dem gesamten Zustand des deutschen Werbemarkts nur moderat“, so Nickel.

Die Zukunft der Online-Werbung liege im Bewegtbild. Vorausgesetzt, dass Videowerbung nutzerorientiert gestaltet ist, komme sie auf immer bessere Akzeptanzwerte. Darüber hinaus ist laut Nickel deutlich erkennbar, dass die Agenturen sich immer intensiver in die ganz andere Form des Online-Spots im Vergleich zum Werbeträger TV hineindenken würden.

www.zaw.de

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