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Teilen, teilen, teilen: Wie auch Unternehmen von der Sharing-Economy profitieren

Sharing is Caring

Egal, ob zeitlich begrenzte, gemeinsame oder geteilte Nutzung - die Sharing Economy bietet viele Vorteile. Sie erlaubt Millionen von Menschen, ihre Fähigkeiten, ihre Zeit und ihren Besitz monetär zu nutzen und mit anderen zu teilen. Doch nicht nur auf Konsumentenseite, auch für Unternehmen bietet das Modell des Teilens die Möglichkeit, Ressourcen anzuzapfen

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Wie können Unternehmen von der „neuen Gesellschaft des Teilens“ profitieren? Vom kollaborativen Austausch von Daten und Erfahrungen bis hin zur gemeinsamen Wissensproduktion beschreiben drei Experten aus den Bereichen Learning, Empfehlungsmarketing und Crowdstorming, warum und wie sich die Sharing Economy immer mehr auch als Businessmodell für B2B-Unternehmen etabliert:

Erreichbare Flexibilität

„Die Möglichkeit, Güter einfacher, schneller und wirtschaftlicher zu teilen, hat mit der Sharing Economy eine neue Qualität erreicht. Die nächste Stufe dieser Entwicklung ist die Knowledge Sharing Economy: Menschen bündeln und schaffen neues Wissen mit einer bisher nicht erreichbaren Flexibilität, Effizienz und Geschwindigkeit“, meint Dr. Markus Nini, Gründer von ckju.net. Diese neue Art der Wissensproduktion, so Nini, findet in Teams statt, wird von Moderatoren geführt und durch Technologie unterstützt.

Die Onlineplattform ckju.net, für Team Learning & Team Consulting, ist ein Pionier der Knowledge Sharing Economy der ersten Stunde. Das Familienunternehmen wurde 2015 in Salzburg gegründet und gibt Unternehmen, Kommunen, Fach- und Führungskräften sowie privaten Nutzern die Möglichkeit, komplexe Fragestellungen und innovative Themen innerhalb einer Gruppe kollaborativ und zielführend zu erarbeiten.

Ehrliche Interaktionen zwischen Kunden

„Teilen gilt als die ursprünglichste und universellste Form des sozialen Austausches und ist heute aktueller denn je: Geben und Nehmen haben im Zuge des Aufstiegs der sozialen Medien, des kollaborativen Konsums und der Cloud-Services eine neue Bedeutung erhalten“, so Jens Rode, CEO von Tellja. Knapp 70 Prozent der Millennials nutzen heutzutage soziale Netzwerke als Basis ihrer Kaufentscheidung, anstatt sich von direkten Markenversprechen beeinflussen zu lassen. Dabei beeinflussen zwei wesentliche Eigenschaften den Erfolg der Sharing Economy, meint Rode: „Das Konzept basiert auf Vertrauen, dessen Aufbau für Unternehmen sehr aufwendig ist und lediglich über Transparenz und Seriosität erreicht werden kann. Dies wird wiederum über die soziale und vor allem ehrliche Interaktion gestützt. Potenzielle Kunden können zum Beispiel Produkte erst ausleihen und testen; danach werden sie entscheiden, ob sie selbst kaufen oder nicht“. Vor allem werden sie ihre Erfahrungen mit anderen Mitgliedern der Tauschcommunity teilen. Denn Kundenbewertung ist nicht nur ein wichtiger Hebel in der Kundenbeziehung, sondern auch ein kräftiger Impuls für das Empfehlungsmarketing. Mit Tellja, dem führenden Full-Service-Anbieter für digitales Empfehlungsmarketing, lassen sich einfach und schnell individuelle Freunde-werben-Freunde-Kampagnen erstellen.

Traditionelle Arbeitsbedingungen aufbrechen

Bastian Unterberg, Gründer und CEO von jovoto meint: „Mit dem Wachstum der Sharing Economy werden wir die Entstehung eines neuen Typs von Wissensarbeitern erleben – ein Hybrid zwischen klassischem Arbeitnehmer und Selbstständigem. Hierbei sind Technologien eine treibende Kraft, um diese Form von Zusammenarbeit in der Wirtschaft voranzutreiben“. Für ihn wird die Sharing Economy zum Schlüssel für die Entwicklung plattformbasierter Arbeitsumgebungen. So können traditionelle und als unbefriedigend empfundene Arbeitsbedingungen überwunden werden und neue kreative Freiräume geschaffen werden. Zum anderen erfüllen sie die sozialen Bedürfnisse der Arbeitnehmer und ermöglichen damit auch Sicherheit und eigene Entwicklung.

Jovoto ist eine kollaborative Ideenplattform, bei der eine übergreifende Crowd aus der Kreativwirtschaft weltweit gemeinsam Konzepte und Lösungen vor allem für Unternehmen und Non-Profit Organisation entwickeln.

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