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Themenseite: Verkauf

  • Aldi Süd startet neue Content-Plattform für den Kunden: „Die Kaufmöglichkeit ganz wegzulassen ist kaufmännisch einfach dumm“

    Ein neuer Kommunikationsweg für Aldi Süd. Der Lebensmittelhändler hat die Seite aldi-inspiriert.de auf die Beine gestellt und bietet dort Inhalte, die individuell auf die Interessen der Kunden zugeschnitten sind – von Dekoration, über Fitness oder Rezepten ist alles dabei. Doch es fehlt an Kaufimpulsen. Hat die Seite wirklich einen Nutzen für den Kunden, oder geht es um reine Inspiration?

  • Wenn jeder an sich selbst denkt, ist an alle gedacht?! Warum Ehrlichkeit im Verkauf länger währt

    Immer häufiger stellt sich die Frage, ob Verkäufer in Zeiten des Online-Shoppings noch gebraucht werden. Ja! Denn Menschen kaufen von Menschen. Verkäufer werden auch zukünftig gute Geschäfte machen, wenn sie Werte wie Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Engagement leben.

  • „Die Franzosen legen mehr wert auf Atmosphäre und digitale Features beim Einkaufen als wir“

    Der deutsche E-Commerce ist weiterhin auf Wachstumskurs und setzte 2016 mit 39,6 Mrd. Euro 12 Prozent mehr als im Vorjahr um. Der stationäre Handel steht zunehmend unter Druck. Viele Händler sind gefragt, ihre Konzepte zu überprüfen. Volker Scharnberg, Sales Director von Mood Media, berichtet im Interview aus der Praxis. Welche Impulse sollten Unternehmen im Bereich Instore-Erlebnis auf breiter Fläche setzen?

  • „Wir haben es einfach nicht geschafft“– MediaMarktSaturn CEO Haas über die digitale Transformation von MediaMarktSaturn

    Auf seiner Keynote im Rahmen des Deutschen Handelskongresses gab sich MediaMarktSaturn CEO Pieter Haas demütig und bekannte sich zu einer ganzen Reihe von Fehlern. Das steht dem Niederländer gut zu Gesicht, zumal sich die Transformationsleistung in den letzten Jahren durchaus sehen lassen kann.

  • US-Kaufhäuser misten aus: Ramponieren die Trumps ihre eigene Marke?

    Geht es um die Geschäfte der Trumps, so dreht sich die Diskussion bislang vor allem darum, ob der US-Präsident seine unternehmerischen Interessen ausreichend von der Politik trennt. Doch möglicherweise schadet der polarisierende Machtmensch der Marke Trump ohnehin eher.

  • wanzl connect macht den stationären Handel digital

    Was macht einen guten Einzelhändler zu einem sehr guten Einzelhändler? Er kennt seine Kunden und deren Wünsche und hat alle Abläufe in seiner Filiale perfekt auf diese ausgerichtet. Damit dies künftig noch einfacher möglich ist, hat Wanzl mit wanzl connect eine softwarebasierte Lösung entwickelt, über die alle Prozesse im Markt gesteuert werden können. So können die Abläufe in der Filiale optimiert werden und ihr Personal kann dort eingesetzt werden, wo es gebraucht wird – am Kunden.

  • Die Crowd der Experten: Wie ibbü Kunden mit potenziellen Interessenten verbinden will

    Am 17. Januar startet iAdvize die deutsche Variante seiner Experten-Community ibbü. Die Plattform soll dazu dienen, potentiell jedermann in Verkaufsunterstützung und Support einzusetzen. Die nächste Stufe von Conversational Commerce also. Die Idee klingt gut, allerdings hat es früher auch schon andere ähnliche Versuche gegeben.

  • Die Macht der Bilder im Kundengespräch nutzen

    Ob einfache Zeichen auf Straßenschildern oder farbenprächtige Werbung, die Qualität und Geschmack an neuen Produkten vermitteln: Bilder formen unsere Realität – idealerweise auch im Verkaufsgespräch. Bilder beeinflussen uns im täglichen Leben.

  • Weltautomarkt wächst 2017 auf 85 Millionen Verkäufe

    Innovationen, neue Produkte und positive wirtschaftliche Entwicklungen treiben Märkte. Das gilt auch für die Automobilwelt. Die Innovationen und Produkte des Jahres 2017 sind eher konventionell. Dabei ist in europäischen Märkten durchaus eine Technologieverunsicherung vorhanden. Dieselgate, die Diskussion um blaue Plaketten und deutliche überhöhte Verbrauchs- und CO2-Werte dämpfen die Kauflust bei Auswechselprozessen in reifen Märkten

  • 20 Prozent-Crash: Niemand will Twitter kaufen

    Es sah nach einem Wettbieten aus: Google! Microsoft! Disney! Verizon! Sogar Salesforce! Die Crème de la Crème der amerikanischen Internet-, Tech- und Medienlandschaft schien beim 140 Zeichendienst Schlange zu stehen. Seit gestern Abend scheint jedoch klar: Daraus wird wohl nichts. Nachdem Verizon frühzeitig abgewinkt hatte, dementierten auch Google und Disney ihr Interesse – für Salesforce wird eine Übernahme wohl zudem zu teuer. Die Folge: Die Twitter-Aktie crasht.

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