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Themenseite: Verkauf

  • US-Kaufhäuser misten aus: Ramponieren die Trumps ihre eigene Marke?

    Geht es um die Geschäfte der Trumps, so dreht sich die Diskussion bislang vor allem darum, ob der US-Präsident seine unternehmerischen Interessen ausreichend von der Politik trennt. Doch möglicherweise schadet der polarisierende Machtmensch der Marke Trump ohnehin eher.

  • wanzl connect macht den stationären Handel digital

    Was macht einen guten Einzelhändler zu einem sehr guten Einzelhändler? Er kennt seine Kunden und deren Wünsche und hat alle Abläufe in seiner Filiale perfekt auf diese ausgerichtet. Damit dies künftig noch einfacher möglich ist, hat Wanzl mit wanzl connect eine softwarebasierte Lösung entwickelt, über die alle Prozesse im Markt gesteuert werden können. So können die Abläufe in der Filiale optimiert werden und ihr Personal kann dort eingesetzt werden, wo es gebraucht wird – am Kunden.

  • Die Crowd der Experten: Wie ibbü Kunden mit potenziellen Interessenten verbinden will

    Am 17. Januar startet iAdvize die deutsche Variante seiner Experten-Community ibbü. Die Plattform soll dazu dienen, potentiell jedermann in Verkaufsunterstützung und Support einzusetzen. Die nächste Stufe von Conversational Commerce also. Die Idee klingt gut, allerdings hat es früher auch schon andere ähnliche Versuche gegeben.

  • Die Macht der Bilder im Kundengespräch nutzen

    Ob einfache Zeichen auf Straßenschildern oder farbenprächtige Werbung, die Qualität und Geschmack an neuen Produkten vermitteln: Bilder formen unsere Realität – idealerweise auch im Verkaufsgespräch. Bilder beeinflussen uns im täglichen Leben.

  • Weltautomarkt wächst 2017 auf 85 Millionen Verkäufe

    Innovationen, neue Produkte und positive wirtschaftliche Entwicklungen treiben Märkte. Das gilt auch für die Automobilwelt. Die Innovationen und Produkte des Jahres 2017 sind eher konventionell. Dabei ist in europäischen Märkten durchaus eine Technologieverunsicherung vorhanden. Dieselgate, die Diskussion um blaue Plaketten und deutliche überhöhte Verbrauchs- und CO2-Werte dämpfen die Kauflust bei Auswechselprozessen in reifen Märkten

  • 20 Prozent-Crash: Niemand will Twitter kaufen

    Es sah nach einem Wettbieten aus: Google! Microsoft! Disney! Verizon! Sogar Salesforce! Die Crème de la Crème der amerikanischen Internet-, Tech- und Medienlandschaft schien beim 140 Zeichendienst Schlange zu stehen. Seit gestern Abend scheint jedoch klar: Daraus wird wohl nichts. Nachdem Verizon frühzeitig abgewinkt hatte, dementierten auch Google und Disney ihr Interesse – für Salesforce wird eine Übernahme wohl zudem zu teuer. Die Folge: Die Twitter-Aktie crasht.

  • Twitter will über Verkauf noch im Oktober entscheiden – Google hat kein Interesse an Übernahme

    Das Wettbieten kann beginnen: Knapp zwei Wochen nachdem die ersten wirklich konkreten Übernahmegerüchte kursierten, scheint Twitter mit der Erkundung eines Verkaufs Ernst zu machen. Wie Reuters nach Handelsschluss berichtet, will Twitter demnach noch im Oktober über die Übernahmegebote entscheiden. Die ernstesten Absichten auf Käuferseite scheint unterdessen Salesforce zu haben: Der E-Commerce-Plattformanbieter untermauert seine Ambitionen. Das Techportal re/code berichtet unterdessen, Google werde dagegen aktuell kein Gebot abgeben.

  • Kleine Shops: Offline persönlich, doch Nachholbedarf bei der Website-Personalisierung

    Während kleine Shops offline vor allem für den persönlichen Service geschätzt werden, geraten sie online ins Hintertreffen. Aktuell bevorzugt ein größerer Teil deutscher Online-Käufer das Angebot von großen Webshops, da sie dort persönlichere Empfehlungen erhalten

  • Bewussteres Einkaufen schafft neue Angebote für Re-Commerce-Branche

    Noch nie kaufte der Kunde bewusster ein. Das belegt eine aktuelle Umfrage: Nachhaltigkeit ist auch beim Online-Handel für knapp zwei Drittel der befragten Online-Shopper (62 Prozent) wichtig bis sehr wichtig

  • Interessenten-Shortlist für Yahoo-Verkauf: Time und Comcast winken dankend ab

    An wen geht der Internet-Dino Yahoo? Wie Reuters berichtet, soll die Interessenten-Liste feststehen: Neben dem mutmaßlichen Favoriten Verizon soll auch der japanische E-Commerce-Pionier Rakuten seinen Hut in den Ring geworfen haben. Time Inc. und Comcast sollen dagegen abgewunken haben. Auf den neuen Eigentümer warten größere Umbau-Arbeiten, wie Yahoos neuste Quartalsbilanz dokumentiert

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