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Studie zum Thema Scheitern: Wenn Gründer Angst haben

Versagensangst ist in Deutschland ein Tabuthema

Deutsche IT-Professionals sind der Meinung, dass Deutschland einen lockereren Umgang mit dem Thema „Scheitern“ braucht. Misserfolg sollte als Teil des Lernprozesses akzeptiert werden

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Fast 80 Prozent der IT-Professionals sehen die Angst vorm Scheitern als Ursache dafür, dass deutsche Gründer im Vergleich zu vielen anderen Ländern weit weniger innovationsfreudig sind.

Angst vor dem Scheitern

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Obwohl die IT-Szene eine der innovationsfreudigsten Branchen weltweit und Wachstumsmotor für unsere ganze Volkswirtschaft ist, wird das Thema des „Scheiterns“ nicht näher betrachtet. Unser Land steht im weltweiten Ranking eher auf den hinteren Plätzen, wenn es um Innovationen und Neugründungen von Unternehmen geht.

Wenn Scheitern Vertrauen schafft

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In einer Umfrage, rechtzeitig zur Developer Week (DWX), eine der größten unabhängigen Entwicklerkonferenzen Europas, wurde das Thema Scheitern näher beleuchtet und geschaut,  wie IT-Professionals mit diesem Thema umgehen und ob das hierzulande schlechte Image als Wettbewerbsnachteil wahrgenommen wird.

Die Developer Week (DWX) ist eine der größten unabhängigen Entwicklerkonferenzen Europas mit über 200 Sessions, mehr als 150 Referenten und einer Ausstellung mit mehr als 50 Partnern. Die vierte DWX findet vom 20. bis 23. Juni 2016 in Nürnberg statt.

Zur Studie: Es handelt sich um eine Online-gestützte Befragung unter Softwareentwickler, IT-Experten und Online-Professionals. Insgesamt nahmen 209 Teilnehmer im Zeitraum von April 2016 bis Mai 2016 an der Befragung teil.

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