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Sixt: So betreibt man Echtzeit-Marketing zum Weltfrauentag

Diese Kampagne wurde mal wieder perfekt geplant. Sixt zum Weltfrauentag © Sixt 2015

Echtzeit ist das neue Zauberwort der Branche. Ob Echtzeit-Social Media, Echtzeit-Advertising oder Echtzeit-Kundenservice: aktuelle Themen und Strömungen in der Werbung aufzugreifen ist Trend und Sixt macht vor, wie es geht. Auch am Weltfrauentag.

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In einer Welt, in der Kommunikation immer schneller wird und heutige Ereignisse morgen schon wieder out sind, müssen Unternehmen und ihre Agenturen schnell reagieren – in Echtzeit. Am besten kennt der Marketer die Bedürfnisse seiner potenziellen Kunden und weiß genau, mit welchen Ereignissen er sie am besten erreichen kann.

Sixt setzt auf starke Frauen

Zum Weltfrauentag am 8. März setzte der Autovermieter Sixt daher auf „starker Frauen“ am Steuer: Die Plakate zeigen die rasenden Protagonistinnen im Stil eines Blitzerfotos, darunter stehen die für Sixt typischen, provokanten Sprüche. Dabei geht es geht um Gleichberechtigung – und die gilt eben auch auf Autobahnen.

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Kommentare

  1. „Rasen ist dumm. Hirn wär‘ geil“. Greenpeace hat mit dieser Anti-Kampagne recht. Und vielleicht sollten wir Männer uns was Autofahren betrifft mehr ein Beispiel an Frauen nehmen als anders herum, wie Sixt es propagiert. Sehr sehr viele Verkehrstote sind Raser, männlich! Diese Verhaltensart sollten Frauen wirklich nicht nachahmen. Und hier hätte Sixt die Frauen bekräftigen können für einen selbstbewussten und sichereren Fahrstil als der von Männern. Ruft Sixt die Frauen zum rasen auf, nimmt man damit möglicherweise einen Anstieg weiblicher Verkehrstoter in Kauf. Diese Art der Werbung ist nicht vorbildhaft und das Rasen schon gar nicht nachahmenswert!

    Eine zynische Art der Gleichberechtigung, nicht?

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