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Navigationsgeräte sollen nicht nur zeigen, wo es lang geht

Mobilfunknutzer, die Navigationsgeräte bereits nutzen oder solche, die eine Anschaffung planen, präferieren neben der Navigation zusätzliche standortbezogene Informationen. TNS Infratest befragte im Juli 1000 Privatpersonen nach ihren Wünschen hinsichtlich sogenannter "Location Based Services".

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Wie die Erhebung zeigt, wünschen sich die Befragten, dass Navigationsgeräte Auskunft geben, wo der nächste Geldautomat ist, in welchem Parkhaus noch Plätze frei sind und was es mit beliebten Sehenswürdigkeiten auf sich hat. Am beliebtesten sind Verkehrsinformationen. 97 Prozent der Befragten bezeichnen sie als nützlichen Zusatzdienst. Dicht gefolgt wird die Wunschliste von standortbezogenen Informationen wie zum Beispiel Restaurants, Hotels, Tankstellen (80 Prozent der Befragten) und Reiseführerfunktionen (63 Prozent der Befragten).

Stephan Lauer, Geschäftsführer von TNS Infratest warn davor, aus einer Durchschnittsbetrachtung vorschnelle Schlüsse für die Produktgestaltung zu ziehen. Vielmehr sollten Anbieter die potenziellen Käufer näher analysieren, segmentieren und mit Zielgruppen-spezifischen Angeboten gewinnen. Nur so seien Preisspielräume zu nutzen. So locke die Zusatzfunktion „integriertes Fernsehen“ durchschnittlich nur jeden Fünften. In der Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen seien es aber 30 Prozent, die sich für das Fernsehen via Navigationsgerät interessieren.

Derzeit nutzen 14 Prozent der Mobilfunknutzer in Deutschland ein Navigationsgerät, entweder im Auto fest installiert oder portabel. Die Anschaffung eines Gerätes planen 21 Prozent.

www.tns-infratest.com

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