Suche

Werbeanzeige

Mobile Werbung sorgt für sattes Umsatzplus bei Facebook

Der Umsatz des weltweit größten sozialen Netzwerks legte im dritten Quartal 2013 gegenüber dem Vorjahr um 60 Prozent auf knapp über zwei Milliarden US-Dollar zu. Wichtigster Umsatztreiber für Facebook war die mobile Werbung. Mit Anzeigen auf Smartphones und Tablets verdiente das Unternehmen rund 881 Millionen US-Dollar und damit 479 Prozent mehr als im dritten Quartal 2012. Dagegen schrumpften die Desktop-Werbeeinnahmen um zwei Prozent. Die Einnahmen im Segement Payments lagen bei 218 Millionen und stagnierten bereits das dritte Quartal in Folge.

Werbeanzeige

Die Umsatzentwicklung von Facebook zeigt die folgende Statista-Grafik:

Abbildung: Umsätze nach Segmenten

Wie aus der Abbildung hervorgeht, entwickelten sich die Werbeumsätze des Social-Media-Giganten in den vergangenen drei Jahren positiv, temporär gab es jedoch auch Rückschläge. Auf ein jeweils starkes viertes Quartal folgte regelmäßig ein schwaches erstes Quartal in einem neuen Jahr. Der Anstieg der Werbeeinnahmen fiel jedoch weder im Jahr 2011 noch 2012 so deutlich aus wie im laufenden Jahr 2013. Während Facebook für die ersten drei Monate dieses Jahres rund 1,2 Milliarden US-Dollar Werbeeinnahmen auswies, kletterte dieser Wert im 3. Quartal auf knapp 1,8 Milliarden Dollar.

Mehr als 500 Millionen mobile Nutzer täglich

Für das abgeschlossene Quartal veröffentlicht das Unternehmen auch die Nutzerzahlen. Im September 2013 nutzen täglich durchschnittlich 728 Millionen Menschen das soziale Netzwerk – eine Steigerung um 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Fast ebenso stark – um 18 Prozent – erhöhte sich die Zahl der Personen, die sich monatlich in das Netzwerk einloggen: insgesamt 1,19 Milliarden. Den Zugang über mobile Geräte wählten im September 874 Millionen Facebook-Nutzer, hier liegt die Steigerung im Zwölf-Monats-Zeitraum bei 45 Prozent. Die Zahl der täglichen mobilen Nutzer gibt Facebook mit 507 Millionen Personen an.

(Statista/Facebook/asc)

Kommunikation

HelloFresh, an dem Rocket Internet Anteile hält, will an die Börse – eine gute Idee?

Der Kochboxenversender HelloFresh will nächste Woche an der Börse durchstarten. Je nach tatsächlichem Ausgabepreis wird HelloFresh vor dem Börsengang mit 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro bewertet – und damit niedriger, als bei der letzten Finanzierungsrunde. Gibt es nun einen Bauchklatscher, nachdem der Börsengang 2015 nicht geklappt hat? mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

HelloFresh, an dem Rocket Internet Anteile hält, will an die Börse – eine gute Idee?

Der Kochboxenversender HelloFresh will nächste Woche an der Börse durchstarten. Je nach tatsächlichem…

Deutsche Großstädte, vor allem München, sind mangelhaft auf Elektromobilität vorbereitet

Das Rennen um die Elektroautos hat weltweit Fahrt aufgenommen. So wurden in China…

Facebook testet Abo-Modell bei Instant Articles – aber Apple blockt das Vorhaben auf dem iPhone

Interessenskonflikt von zwei Tech- und Internet-Titanen: Facebook startet wie angekündigt im Oktober Tests…

Werbeanzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige