Suche

Werbeanzeige

Mehrheit der Deutschen sieht Digitalisierung positiv – nur ältere Menschen sind weiter misstrauisch

Je höher die Schulbildung, desto positiver zeigt sich die Einstellung zum Thema Digitalisierung

Anlässlich der Digitalkonferenz re:publica, die in Berlin stattfand, fragte das Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos die Deutschen zu ihrer Meinung zur Digitalisierung. Ergebnis der repräsentativen Umfrage: Mehr als jeder zweite Befragte (54 Prozent) verbindet mit der Digitalisierung etwas Positives.

Werbeanzeige

Nur jeder Zehnte (11 Prozent) sieht die zunehmende digitale Vernetzung aller Lebensbereiche negativ. Und ein knappes Drittel der Befragten (32 Prozent) steht dem digitalen Wandel neutral gegenüber. Die positive Einstellung zur Digitalisierung herrscht in allen Altersgruppen vor. Zwar stehen ältere Menschen zwischen 50 und 70 Jahren der Digitalisierung etwas skeptischer gegenüber als die junge Generation. Dennoch sieht auch in dieser Altersgruppe jeder Zweite (50 Prozent) die Entwicklung positiv, nur 16 Prozent negativ. Unter den 16- bis 29-Jährigen gibt es von 57 Prozent positive Stimmungen, nur sieben Prozent sind der Digitalisierung gegenüber negativ eingestellt.

Je gebildeter, desto offener für Digitalisierung

Größere Unterschiede findet man bei unterschiedlichen Bildungsniveaus. Je höher die Schulbildung, desto positiver zeigt sich die Einstellung zum Thema Digitalisierung. Während 40 Prozent derjenigen mit Hauptschul- oder ohne Abschluss gegenüber der Digitalisierung positiv eingestellt sind, trifft dies auf sechs von zehn Hochschulabsolventen (61 Prozent) zu.

 60 Prozent bezeichnen sich als Online-Experten

Fragt man die Deutschen nach ihrer Online-Kompetenz, gibt sich eine stattliche Mehrheit die höchsten beiden von 5 Skalenwerten. 61 Prozent schätzen sich in ihrer Fähigkeit, sich in Internet zurecht zu finden, als Experten oder fast Experten ein. Nur knapp jeder Zehnte (9 Prozent) sieht sich als digitalen Anfänger. Frauen (12 Prozent) bezeichnen sich signifikant häufiger als Männer (7 Prozent) als solche. Es wundert kaum, dass diese Online-Experten der Digitalisierung deutlich positiver gegenüberstehen als der Durchschnitt. Zwei Drittel (65 Prozent) dieser Gruppe sehen die Vernetzung der Welt positiv. Bei der Gruppe derjenigen, die sich als Anfänger bezeichnen sind das gut ein Drittel (36 Prozent).

Zur Studie: Repräsentative Online-Mehrthemenumfrage von 1.000 Personen zwischen 16 und 70 Jahren in Deutschland. Feldzeit: 21. bis 25. April 2017.

Kommunikation

Die elf wichtigsten Fähigkeiten, die ein Social-Media-Redakteur im Jahr 2017 haben muss

Nicht selten entscheiden mittlerweile Social-Media-Redakteure über Erfolg oder Misserfolg einzelner Stücke. So wichtig ist der Traffic von Facebook & Co. längst geworden. Zudem finden sie viele virale Rohdiamanten, die nur noch etwas geschliffen und in Form gebracht werden müssen, um dann für Extra-Klicks zu sorgen. Andreas Rickmann, Social-Media-Chef der Bild, hat in seinem Blog die wichtigen Fähigkeiten aufgeschrieben, die einen erfolgreichen Social-Media-Redakteur 2017 auszeichnen. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Die elf wichtigsten Fähigkeiten, die ein Social-Media-Redakteur im Jahr 2017 haben muss

Nicht selten entscheiden mittlerweile Social-Media-Redakteure über Erfolg oder Misserfolg einzelner Stücke. So wichtig…

„Air Berlin wächst wieder“: Die Katastrophenkommunikation der Airline vor der Pleite

Air Berlin in der Krise: Die verlustreiche Gesellschaft musste diese Woche Insolvenz anmelden,…

Wechsel des DFB-Sponsoringpartners: Warum Volkswagen noch nicht zum DFB passt

Nach 45 Jahren Partnerschaft zwischen dem Deutschen Fußballbund und Mercedes-Benz und fünf gewonnenen…

Werbeanzeige

Werbeanzeige