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Marken-Award 2018: Alles über Garmin – Finalist in der Kategorie „Beste Marken-Digitalstrategie“

MIt Fitness-Trackern & Sportuhren zum Erfolg. Das schaffte Garmin und qualifizierte sich damit zum Marken-Award-Finalist in der Kategorie „Beste Marken-Digitalstrategie“. Der Marken-Award fand gestern Abend in der Düsseldorfer Tonhalle statt. Hier wurden Marken für ihre exzellenten Leistungen in der Markenführung von der absatzwirtschaft und dem Deutschen Marketing-Verband (DMV) ausgezeichnet.

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Unter Spitzensportlern ist Garmin längst bekannt: „90 Prozent der Ironman-Teilnehmer setzen auf Garmin-Produkte“, so Kai Tutschke, Geschäftsführer Garmin DACH. Warum diese doch sehr spitze Zielgruppe nicht ausweiten? Das hat sich Garmin gedacht und sich vorgenommen, seine Zielgruppe deutlich breiter anzulegen. „42 Prozent der deutschen Bevölkerung treiben keinen Sport“, erläutert Tutschke, „viele wollen aber daran etwas ändern.“ Und um die gehe es Garmin mit der Kampagne. Immerhin sind das rund zwölf Millionen Menschen.

Die zentrale Botschaft war rasch gefunden: „#BeatYesterday“. Der prägnante Hashtag sollte Menschen, die sich aktivieren wollen, gewissermaßen auf die Sprünge helfen. Die Strategie ging auf: Heute ist mindestens jede vierte in der DACH-Region verkaufte Smartwatch von Garmin; der Umsatz im Bereich Wearables konnte in den letzten drei Jahren mehr als verdoppelt werden.

Wie Garmin das genau geschafft hat, lesen Sie in unserer aktuellen absatzwirtschaft-Ausgabe 06/18, die Sie hier bestellen können.


„Beste Marken-Digitalstrategie “

In der Kategorie „Beste Marken-Digitalstrategie“ werden Marken nominiert, die …

  • entweder als Online- beziehungsweise Digital-Brand außergewöhnliche Erfolge verzeichnen oder denen die digitale Transformation einer traditionellen Marke gelingt
  • konsistente und personalisierte digitale Kunden-Erlebnisse schaffen
  • auf Basis eines tiefen Kundenverständnisses und der Nutzung von Daten digitale, relevante Inhalte erstellen
  • bei denen ein einheitliches Markenversprechen crossmedial über alle (digitale und analoge) Customer Touchpoints umgesetzt wird

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