Suche

Anzeige

Überraschender Rücktritt: Jack Ma räumt seinen Alibaba-Posten in genau 365 Tagen

Jack Ma hat Alibaba vor 19 Jahren gegründet

Der Rücktritt steht: Jack Ma kündigte heute, an seinem 54. Geburtstag, in einem Brief an die Mitarbeiter seinen Rücktritt an. Sein Ziel: Er möchte sich in Zukunft mehr um das Thema Bildung kümmern.

Anzeige

Alibaba-Mitgründer Jack Ma will sich in einem Jahr vom Posten des Verwaltungsratsvorsitzenden zurückziehen. Das berichtet am Montag die dem chinesischen Milliardär gehörende Zeitung „South China Morning Post“ (SCMP). Diese beruft sich auf einen Brief an die Belegschaft von Alibaba. Ma will künftig Projekte vorantreiben und sich vermehrt für seine Stiftung „Jack Ma Foundation“ einsetzen. „Lehrer wollen immer, dass ihre Schüler sie übertreffen. Das Verantwortungsvollste für mich und das Unternehmen ist es, dass jüngere, talentiertere Leute die Führung übernehmen“, schrieb Ma in dem Brief.

Ein Jahr bis zur Übergabe

Noch bleiben dem 54-Jährigen 365 Tage Zeit um für einen reibungslosen Übergang zu sorgen. Als genaues Datum nannte Chinas größer Online-Händler den 10. September 2019. Dem Verwaltungsrat soll Ma noch bis zur Hauptversammlung 2020 angehören, danach aber als Berater weiter tätig sein. Ma hatte Alibaba 1999 in seiner Wohnung in Hangzhou gegründet und zur erfolgreichsten chinesischen Handelsplattform gemacht.

Unter Jack Ma ist sein Unternehmen längst zu einem globalen Internetkonzern gewachsen – und ist heute mehr als ein E-Commerce-Shop (absatzwirtschaft berichtete über Alibaba in der letzten Woche ausführlich). Auch ein Nachfolger steht schon fest: Der bisherige Unternehmenschef Daniel Zhang.

(Lig)

Kommunikation

Fake-DJ statt Gigi D’Agostino: OMR-Chef Westermeyer entschuldigt sich für #Gigigate bei der Dmexco-Party

Mehr als 3.500 Menschen feierten in diesem Jahr bei der "OMR Aftershow" im Kölner Bootshaus mit Künstlern wie Samy Deluxe oder Oli P. den Abschluss der Dmexco. Und wurden – teils ohne es zu merken –Zeuge des "miesesten Partybetrugs des Jahres", wie die Bild titelt. Denn statt einem Auftritt von DJ Gigi D'Agostino präsentierten die Veranstalter ein Double – ein PR-Eigentor, das OMR-Chef Philipp Westermeyer in einer Kommunikationsoffensive zu erklären versucht. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Frust wegen Einmischung von Mark Zuckerberg: Instagram-Gründer verlassen Facebook und wollen neue Projekte starten

Die beiden Gründer der Plattform Instagram verlassen die Konzernmutter Facebook. Sie wollten nun…

Fake-DJ statt Gigi D’Agostino: OMR-Chef Westermeyer entschuldigt sich für #Gigigate bei der Dmexco-Party

Mehr als 3.500 Menschen feierten in diesem Jahr bei der "OMR Aftershow" im…

33 Milliarden für Pay-TV-Sender: US-Kabelgigant Comcast setzt sich in Übernahmeschlacht um Sky durch

Comcast hat die Milliarden-Übernahmeschlacht um den britischen Pay-TV-Sender Sky gewonnen. Das US-Unternehmen bot…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige