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E-Mail-Marketer sollten sich Herausforderungen stellen

Die Nutzung mobiler Datendienste über das Handy ist in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen, worauf E-Mail-Marketing treibende Unternehmen laut dem E-CRM-Technologieanbieter „Artegic“ jedoch noch nicht ausreichend vorbereitet sind. Handicaps in der Darstellung sowie besondere Nutzerpräferenzen mobiler Empfänger seien Herausforderungen, auf die sich E-Mail-Marketer einstellen müssten, um diese Zielgruppe nicht zu verlieren.

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Unterstützend soll eine Checkliste des Unternehmens wirken. Die ständig fortschreitende Entwicklung mobiler Endgeräte sorge nämlich für eine bessere Handhabung von mobilen Internetdiensten. Dass dies in der Vergangenheit ein Hindernis war, zeige die Nutzung mobiler E-Mails zwischen verschiedenen Gerätetypen. Zum Beispiel seien Mobile-E-Mails neben rund 13 Prozent der Handy-Besitzer von etwa 35 Prozent der Smartphone-Besitzer und von rund 75 Prozent der iPhone-Besitzer genutzt worden. Für das mobile E-Mail-Marketing sei die nach wie vor uneinheitliche Technik jedoch mit zum Teil deutlichen Handicaps verbunden. Zur Herausforderung für das Marketing würden die kleine Displaygröße, der geringe Umfang des darstellbaren Textes, die Fähigkeit zur Darstellung von HTML sowie die Reaktionsmöglichkeiten. Diese Parameter seien abhängig vom eingesetzten Betriebssystem des mobilen Endgerätes sowie dem verwendeten E-Mail-Client und -Browser.

Aus der mobilen Situation heraus entstünden aber vor allem andere Nutzungspräferenzen mobiler Empfänger und damit andere Anforderungen an Inhalt und Gestaltung. „Wer glaubt, mobile E-Mail- Marketing bedeute Newsletter auf dem Handy zu lesen, liegt falsch. Mobile E-Mail-Marketing muss sich einer völlig anderen Nutzungssituation sowie technischen Restriktionen stellen, die für klassisches E-Mail-Marketing zum Killer werden können“, sagt Stefan von Lieven, CEO der Artegic AG. Doch gerade aus dieser Herausforderung ergäben sich besondere Möglichkeiten, die mobile E-Mail-Marketing zu einem interessanten Kanal machen.

Die Checkliste des Unternehmens thematisiere, warum E-Mail-Marketer zunächst feststellen sollten, wie viele mobile Empfänger sie wirklich erreichen. Zudem gebe sie Tipps, wie etwa eine Textversion des E-Mail-Newsletters beispielsweise als Multipart anzubieten, mobile Zielseiten beziehungsweise „Landingpages“ auch mobilfähig einzurichten und auf komplizierte Reaktionswege wie Formulareingaben zu verzichten. Ein interessanter Blick über den Tellerrand und mitunter eine Alternative zur mobilen E-Mail seien mobile „RSS-Feeds“. Die Bereitstellung von Daten im RSS-Formaten komme dem Bedürfnis nach kompakter Information noch stärker entgegen als E-Mails und werde von vielen transportablen Telefonen unterstützt, da sie plattformunabhängig sei.

www.artegic.de

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