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E-Commerce bald integriert in Social-Networks

Wie aus einem aktuellen Bericht des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) hervorgeht, haben 41 Prozent der Bundesbürger im vergangenen Jahr Produkte und Dienstleistungen über Online-Portale bezogen. In 2006 waren es 38, das Jahr zuvor 32 Prozent.

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Damit liege Deutschland innerhalb der EU beim Online-Shopping auf Platz vier. Angeführt wird das Ranking von Großbritannien, dahinter folgen Dänemark und die Niederlande. Das Einkaufen im Internet biete Vorteile wie Preistransparenz, Bequemlichkeit und überwiegend problemlosen Umtausch, erklären die Experten. Während diese Faktoren für die Deutschen wichtig seien, zeigten sich Süd- und Osteuropäer hier weniger angetan. In Spanien und Portugal lag die Quote 2007 bei 13 beziehungsweise sechs Prozent. In Polen kauften nur elf Prozent und in Rumänien und Bulgarien sogar nur zwei Prozent via Internet ein.

Wenngleich die Deutschen Online-Shopper sind, beobachten Analysten der European Interactive Advertising Association (EIAA) hierzulande auch eine besondere Sparsamkeit. Innerhalb von sechs Monaten gaben die Deutschen 341 Millionen Euro für bestellte Waren im Netz aus, Konsumenten in Großbritannien dagegen 486 Millionen Euro. Besonders auffallend erschien den Forschern der Vergleich der Pro-Kopf-Ausgaben. Die Deutschen investierten mit 558 Euro nur halb so viel wie die Briten (1 195 Euro).

Für dieses Jahr erwarten die Branchenexperten auf Basis des Online-Shopping-Booms eine Reihe neuer Entwicklungen. „Klassisches E-Commerce wird mit Social-Community-Elementen kombiniert werden. Außerdem werden Shops in bestehende soziale Netzwerke wie Facebook oder studiVZ integriert“, erklärt Marc Thylmann, Pressesprecher Technologien und Dienste beim BITKOM. Hinzu kämen Live-Shopping-Events, wo Produkte für einen Tag und solange der Vorrat reicht. -pte

www.bitkom.org

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