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Die Zukunft von Dyson: Ein neues Technologiezentrum in Singapur und der Haartrockner im Test

Dyson mit neuem Produkt und neuem Zentrum

James Dyson hat in Singapur ein neues Technologiezentrum eröffnet. Das britische Technologieunternehmen hat 352 Millionen Euro in die Forschungsstätte investiert. In den letzten vier Jahren hat sich Dysons Umsatz mehr als verdoppelt und die Investitionen in Technologien haben sich verdreifacht. Der neue Supersonic Haartrockner läuft dazu auch noch gut an.

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Dyson hat in Singapur 352 Millionen Euro (300 Millionen Pfund) in ein neues Technologiezentrum investiert. Die Forschungsanlage verfügt über modernste Labore, in denen an neuen Hardware- und Software-Entwicklungen gearbeitet wird. Firmengründer James Dyson erklärt: „Es ist kein Zufall, dass wir weiter in den Standort Singapur investieren. Hier arbeiten die klügsten Köpfe der Welt an der Entwicklung von künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen, Robotik, Strömungsdynamik und Vision-Systemen, um Hardware, Elektronik und Software miteinander zu vereinen. Durch Software verbessern sich unsere intelligenten Dyson Produkte im Laufe der Zeit immer weiter, verstehen so ihre Umwelt und können entsprechend auf sie reagieren.“

Immer auf der Suche nach hochqualifizierten Ingenieuren

Dyson investiert jede Woche 8,22 Millionen Euro (7 Millionen Pfund) in Forschung und Entwicklung und beschäftigt weltweit 3.500 Ingenieure und Wissenschaftler. In Singapur sind insgesamt 1.100 Personen beschäftigt, die sich auf das Technologiezentrum im Science Park und die fortschrittliche Produktionsstätte der Digitalen Motoren in West Park aufteilen. Dyson ist weltweit stetig auf der Suche nach hochqualifizierten Ingenieuren. 

Hochmodernes Kontrollzentrum

Dyson verkauft weltweit über 13 Millionen Geräte mit über 4 Milliarden Bauteilen von über 500 Lieferanten in 75 Länder. Diese Mengen haben sich in den vergangenen vier Jahren verdoppelt und werden sich voraussichtlich in den nächsten vier Jahren noch einmal duplizieren.

Ingenieursmangel in Großbritannien

James Dyson wird in den nächsten fünf Jahren 17,90 Millionen Euro (15 Millionen Pfund) investieren, um dem Mangel an qualifizierten Ingenieuren in Großbritannien entgegenzuwirken. Großbritannien benötigt bis 2020 zusätzliche 640.000 Ingenieure, was Dysons Möglichkeiten zum Erreichen seiner ambitionierten Einstellungspläne einschränkt.

Im Technologiezentrum in Singapur läuft alle 2,6 Sekunden ein Dyson Digitaler Motor vom Band. Basierend auf Singapurs Expertise in der modernen autonomen Produktion werden in der Fertigungslinie zur Herstellung der Hochgeschwindigkeits-Elektromotoren Präzisionsroboter genutzt. Der V9, der in dem Dyson Supersonic Haartrockner zur Anwendung kommt, ist Dysons bisher kleinster Motor und dreht sich mit bis zu 110.000 Umdrehungen pro Minute. Der V9 kann durch eine Öffnung in der Größe eines 2 Euro Stücks pro Sekunde 13 Liter Luft einsaugen.

Der Test des Supersonic

absatzwirtschaft hat den Haartrockner getestet und erklärt die Vor- und Nachteile.

Beim Dyson Supersonic Haartrockner sitzen Motor und die Rotoren nicht im Kopf, sondern im Griff, was ihn wesentlich leichter macht. Eines fällt beim Anstellen sofort auf: Der Supersonic ist leiser als andere Trockner. Hier gibt es keine nervigen Motorengeräusche, sondern nur ein Säuseln des Motors. Weil das Gerät die Luft durch einen Ring pustet und die Luft in der Umgebung einsaugt, entsteht ein anderes Motorengeräusch – natürlich auch, weil der Motor woanders sitzt. Die Form des Supersonic schuldet er der Air-Multiplier-Technik – die man schon aus Dysons Ventilatoren kennt und Luftverwirbelungen vermeiden soll.

Der Supersonic arbeitet mit nur 1.600 Watt, ist aber doppelt so leistungsfähig wie andere Föhne und hat dazu noch ein außergewöhnliches Design. Im Paket des Haartrockners sind unterschiedliche Bürstenaufsätze dabei, dazu eine Matte, auf die man den Föhn legen kann, sowie eine Halterung. Die wohl genialste Idee der neuen Erfindung von Dyson: Stylingdüsen und Diffusor schnappen mit einem Magnetsystem an den Haartrockner. Das Klicksystem hat bei Dyson ausgedient. Leider fliegen die Stylingbürsten auch schon einmal vom Kopf ab, wenn man zu wild damit hin und her schwenkt. Und auch für die mitgelieferte Halterung findet man keine Option, diese am Supersonic zu befestigen, um diesen dann aufzuhängen. Tatsächlich sind das die einzigen Kritikpunkte zum zugegebenermaßen teuren Supersonic von Dyson. Denn mit 400 Euro ist dieses Gerät kein Schnäppchen. Die konstante Trockenleistung schneidet im Test sehr gut ab und die Leichtigkeit des Gerätes und der leise Ton sind ein Geschenk für jede Frau, die über Kopf ihre Haare trocknet.

Was wir uns noch wünschen für die Zukunft? Der Verzicht auf ein Kabel. Dyson ist bekannt für seine leistungsfähigen Akkus in den Staubsaugern. Warum also nicht auch das letzte Haartrockner-Problem lösen? Sodass bald alle Frauen überall die Haare föhnen können.

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