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Deutschland weiter auf hohem Niveau

Nach den Ergebnissen der dritten von Taylor Nelson Sofres Interactive in 37 Ländern durchgeführten eCommerce-Studie haben elf Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung oder 26 Prozent der deutschen Internet-Nutzer im vergangenen Monat online eingekauft.

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Damit ist die Zahl der Online-Shopper in Deutschland im
Vergleich zum Vorjahr mit 26 Prozent nahezu gleich geblieben. Die Internet-Nutzung ist in Deutschland allerdings um sechs Prozentpunkte von 36 Prozent im Jahre 2001 auf nunmehr 42 Prozent gestiegen.

Beim Online-Waren- oder Dienstleistungseinkauf sind die Deutschen allerdings
vorsichtig bis zurückhaltend, wenn es um die Übermittlung von Kreditkartennummer oder anderer sicherheitsrelevanter Daten geht.

73 Prozent der deutschen Internet-Nutzer, die noch nicht online einkauft haben, sind nicht bereit, diese Daten via Internet weiterzugeben. 75 Prozent dieser Befragten halten denn auch den Offline-Laden für die sicherere Einkaufsmöglichkeit. Nach weiteren möglichen Gründen nicht
im Internet einzukaufen zu wollen befragt, wurden unter den Mehrfachnennungen zu 74 Prozent „im Offline-Laden habe man ein höheres Einkaufserlebnis“ genannt. Durchschnittlich hat jeder zweite deutsche Internet-Einkäufer bei seinen Online-Einkäufen in den vergangenen vier Wochen bis zu 100 Euro ausgegeben. 34 Prozent gaben zwischen 101 und 300 Euro aus. Sieben Prozent gaben an, 1 000 oder mehr Euro online ausgegeben zu haben.

Mit 33 Prozent sind Bücher auch 2002 das am häufigsten von Deutschen online gekaufte
E-Commerce-Segment, gefolgt von Musik und CDs, die zu 24 Prozent online nachgefragt
und eingekauft wurden. Bekleidung landet im diesjährigen Online-Warenkorb der
deutschen Internet-Einkäufer mit 21 Prozent an dritter Stelle. Zu 19 Prozent wurden
elektronische Geräte eingekauft und zu 14 Prozent Tickets für Theater und Kino.

Der vollständige
Bericht der Studie kann unter http://www.tnsofres.com/GeR2002 eingesehen werden.

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