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Adidas, Coca-Cola, Mercedes-Benz & Co: An diese Marken denken Nutzer beim Wort Fußball-WM

Wie Nutzer die Werbung und Marken bei der Fußball-WM wahrnehmen, hat eine Umfrage herausgefunden

Sportartikelhersteller, Marken aus der Unterhaltungselektronik und Wettanbieter sind als Werbepartner bei der Fußball-WM besonders geeignet. Dies hat eine Studie der Agentur Wavemaker herausgefunden. Unter den Marken, die in den Köpfen der Deutschen besonders präsent sind, finden sich vor allem die offiziellen Fifa-Partner, aber auch ein US-amerikanischer Sportriese hat es in die Top 5 geschafft.

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Welche Marken sind besonders präsent? 

Der bekannte deutsche Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach ist bei 34 Prozent der Befragten am stärksten in den Köpfen verankert. Neben Adidas ist vor allem auch Coca-Cola sehr präsent. Verwunderlich ist das nicht, sind beide Firmen doch offizieller Fifa-Partner. Immerhin 16 Prozent sehen Nike als eine der bekannten Marken während der vier Wochen in Russland. Die US-amerikanische Firma hatte die Aufmerksamkeit vor allem deshalb für sich, weil sowohl Weltmeister Frankreich als auch Finalist Kroatien von Nike ausgestattet werden. Auch die deutschen Marken Mercedes-Benz und Telekom sind mit 7 bzw. 5 Prozent Bekanntheit gut vertreten. Das Energieunternehmen Gazprom und der chinesische Immobilienkonzern Wanda feierten bei ihren WM-Debüts kleine Erfolge und sind bei 8 bzw. 3 Prozent der Befragten bekannt. Beide waren offizielle Fifa-Partner.

Welche Branchen passen am besten?

Wenig überraschend sehen drei Viertel der Teilnehmer Sportartikelhersteller als besten Werbepartner für eine Sportgroßveranstaltung wie die Fußball-WM. Dahinter folgen Firmen aus der Unterhaltungselektronik (35 Prozent), Wettanbieter (36Prozent) und Soft Drinks (35 Prozent). Als am wenigstens passend sehen die Befragten dagegen Marken aus dem Bereich Finanzen und Versicherungen, Reisen und Hotel, Möbel und Tabak an.

Bezüglich der Werbeakzeptanz sind 43 Prozent mit Werbung völlig einverstand, lediglich ein Fünftel sieht Auftritte von Marken und Unternehmen während der Fußball-WM kritisch.

Wer hat die Studie durchgeführt?

Die Daten wurden im Zeitraum vom 26. Juni bis zum 17. Juli, also zwei Tage nach dem WM-Endspiel, erhoben. Laut Wavemaker haben 1.001 Teilnehmer bei einer repräsentativen Online-Umfrage mitgemacht. Bei der Frage nach der Sponsorenbekanntheit handelte es sich um eine offene Fragestellung. Die Studie hat sich außerdem mit den Themenbereichen Sponsoring-Impact, Touchpoints, Imagemotive und Engagement befasst. In einer ersten Umfragephase hat die Agentur Wavemaker bis zu 30.000 Menschen befragt.

tb

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