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Wertvolle Marken können Unternehmen vor Risiken schützen

Der Internet-Dienstleister Google ist mit einem Wert von gut 100 Milliarden US-Dollar zum dritten Mal in Folge die wertvollste Marke der Welt. Das geht aus der vierten Auflage der Markenwertstudie „Brandz Top 100“ hervor, in der das internationale Marktforschungsunternehmen Millward Brown auf Basis öffentlicher Finanzkennzahlen und Verbraucherbefragungen jedes Jahr die hundert wertvollsten Marken der Welt bewertet.

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„Die Online-Plattform Google hat wieder die Spitzenposition erreicht, der Abstand zu Platz zwei hat sich erneut vergrößert und liegt mittlerweile bei rund 24 Milliarden US-Dollar. Dieser Erfolg basiert vor allem auf der konstanten Innovationsfähigkeit des Unternehmens, denn Google entwickelt stetig neue nutzerfreundliche Applikationen“, sagt Dr. Bernd Büchner, Geschäftsführer von Millward Brown Deutschland. Auf Google folgen Microsoft mit einem Markenwert von 76,2 Milliarden US-Dollar, Coca-Cola mit einem Markenwert von 67,6 Milliarden US-Dollar sowie IBM und Mcdonalds mit je einem Markenwert von 66,6 Milliarden Dollar. Das Markenranking zeige, dass starke Marken viele Unternehmen wesentlich dabei unterstützen, auch wirtschaftlich angespannte Zeiten souverän zu meistern. So sei der Gesamtwert aller vertretenen Marken um zwei Prozent von 1,94 im Jahr 2008 auf 1,97 Billionen US-Dollar gestiegen, wenngleich die Zunahme im Vergleich zum Vorjahr (21 Prozent von 1,6 Billionen US-Dollar im Jahr 2007) geringer ausfalle.

Unter den hundert wertvollsten Marken der Welt seien mit BMW, SAP, Porsche, Mercedes, Siemens, T-Mobile, DHL, Aldi und Nivea in diesem Jahr auch neun deutsche Marken, deren Gesamtwert rund 130 Milliarden US-Dollar betrage. „Mit Blick auf die stärksten europäischen Marken zeigt sich, dass vier der zehn wertvollsten Marken aus Deutschland stammen. Neben dem Softwarehersteller SAP sind dies mit BMW, Porsche und Mercedes drei Automobilmarken. Dieses Ergebnis belegt eindrucksvoll, dass die deutschen Automobilhersteller in der Vergangenheit herausragende Markenwerte geschaffen haben. Von dieser gewachsenen Stärke und Tradition profitieren die Hersteller in der Krise“, so Büchner. Da die Studie die Auswertung öffentlicher Finanzdaten von Datamonitor und Bloomberg mit Daten aus der Verbraucherbefragung verbinde, lasse sich der Anteil des Markenwerts am Unternehmensergebnis darstellen und der Einfluss der Verbraucherstimmung auf Markendynamik und Marktaussichten messen. Für die Studie wurden rund um den Globus 1,5 Millionen Verbraucherinterviews zu mehr als 50000 Marken geführt.

www.millwardbrown.com

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