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Volkswagen mit 55.000 neuen Arbeitsplätzen in Deutschland

Gegen Deutschland wird ein Verfahren eingeleitet. Wegen VW's #Dieselgate © Volkswagen AG

Die Belegschaft des Volkswagen Konzerns ist seit 2007 um 269.000 Mitarbeiter gewachsen - das ist ein Plus von mehr als 82 Prozent. Der Personalzuwachs ergibt sich aus rund 144.000 Arbeitsplätzen, die weltweit neu geschaffen wurden.

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Gegen Ende des Jahres 2014 hatte der Volkswagen Konzern nahezu 594.000 Beschäftigte (Stand 30. November 2014: 593.631), davon fast 271.000 in Deutschland (Stand 30.November 2014: 270.989). Das sind so viele wie nie zuvor. „Der Volkswagen Konzern mit seinen starken Marken ist unverändert auf Erfolgskurs, und dieser Erfolg spiegelt sich auch in der Beschäftigung wider. Volkswagen ist seit Jahren ein zuverlässiger und kraftvoller Beschäftigungsmotor in Deutschland, in vielen Ländern Europas und darüber hinaus“, sagte der Personalvorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft, Dr. Horst Neumann. „Absatz und Beschäftigung sind seit 2007 kräftig gewachsen.“

Zuwachs für die Digitalisierung

2007 hatte der Konzern mit neuer Führung die Strategie 2018 aufgelegt. Damals beschäftigte das Unternehmen weltweit etwa 325.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heute arbeiten rund 594.000 Menschen für das Unternehmen. Der Zuwachs um 269.000 Arbeitsplätze resultiert zum einen aus 144.000 neu geschaffenen Arbeitsplätzen, 55.000 davon in Deutschland. Zum anderen kamen 125.000 Mitarbeiter durch Scania, MAN, Porsche Holding Salzburg sowie Porsche AG und Ducati hinzu.

„Die in den vergangenen Jahren neu eingestellten Mitarbeiter wurden ebenso wie die Beschäftigten der neuen Marken erfolgreich in die Volkswagen Familie integriert. Das ist eine gemeinsame Leistung von Management und Arbeitnehmervertretung“, sagte Neumann. „Volkswagen ist Top-Arbeitgeber und bietet allen Beschäftigten individuelle Förderung, sichere Arbeitsplätze und gute Bezahlung. Wir investieren stark in unseren Nachwuchs und qualifizieren in unseren Berufsfamilien berufsbegleitend fort. Ab 2015 verstärken wir die IT-Qualifizierung und machen unsere Mitarbeiter frühzeitig fit für die Digitalisierung.“

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