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Vier Tipps zur Entwicklung von Enterprise-Apps

Die Nionex GmbH, ein Full Service-Dienstleister für die digitale Kommunikation, stellt mit ihrer „Mobile Suite“ ein neues Dienstleistungsangebot für die Entwicklung von Enterprise-Apps vor. Außerdem erläutert Vertriebsdirektor Achim Reupert, worauf Unternehmen bei Enterprise-Apps und bei der Auswahl des Entwicklungs-Dienstleisters achten sollten.

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Nionex deckt mit der Mobile Suite den kompletten App-Entwicklungsprozess ab: von der Konzeption über die Implementierung und Backend-Integration bis hin zu Marketing und Tracking. Die Enterprise-Apps für Smartphones und Tablets laufen unter iOS, Android, Windows Phone und Blackberry und genügen höchsten Ansprüchen an Sicherheit und Datenschutz. Von den Enterprise-Apps profitieren insbesondere Unternehmen, deren Außendienst-, Service- und Vertriebsmitarbeiter unterwegs über ihr Mobilgerät Zugriff auf relevante Daten haben müssen. Zudem können Unternehmen aufgrund optimierter Prozesse ihre Kosten senken.

„Apps für Endkunden sind längst etabliert, doch jetzt erkennen auch Unternehmen die Vorteile der mobilen Technologie für sich selbst“, sagt Reupert und erklärt, worauf Unternehmen achten sollten, wenn sie diese Technologie einsetzen möchten.

1. Kompetenten Anbieter auswählen

Enterprise-Apps zu entwickeln, ist ein komplexer und mitunter zeitaufwendiger Prozess. Um unnötigen Aufwand zu vermeiden, sollten Sie einen Dienstleister wählen, der aus einer Hand den kompletten App-Entwicklungsprozess abdeckt. Am Anfang steht die Frage, wie sich eine App optimal in das bestehende Geschäftsmodell integrieren lässt. Individuelle Bedarfs- und Zielgruppenanalysen, Kenntnisse über die jeweiligen Nutzerprofile, die inhaltliche und funktionale Konzeption der App sowie das Design der Benutzeroberfläche sind nur einige Faktoren, die es dabei zu beachten gilt.

Im nächsten Schritt sollten Sie den Typ der Business-App gemäß des Funktionsumfangs bestimmen: native App, Web-App oder Hybrid-App. Womöglich ist es ratsam, im ersten Schritt eine mobile Site zu entwickeln, weil eine App dem Anwender einen spürbaren Mehrwert bieten sollte. Von Vorteil ist, wenn der Dienstleister auch das Mobile Device Management (MDM) beherrscht, um die Wertschöpfungskette bis in die Unternehmens-IT zu verfolgen und um Fragen zum Hosting oder zur Auswahl der geeigneten MDM-Software zu klären. Die Verteilung der App über die bekannten Stores oder intern über gängige Deploymentverfahren wie OTA sollte ebenfalls zum Angebot des Dienstleisters gehören. Auf Wunsch sollte der Entwickler den Launch einer App mit entsprechendem Onlinemarketing und datenschutzkonformen Analyse- und Trackingverfahren begleiten.

2. Analysieren, welcher Typ von App benötigt wird

Es gibt verschiedene Arten von Apps, die sich hinsichtlich der Technologie und ihrer Anwendungsmöglichkeiten unterscheiden. Darum ist es wichtig, sich mit den unterschiedlichen Typen von Enterprise-Apps intensiv zu beschäftigen:

  • Native App: wird für einen bestimmten Endgerätetyp implementiert und unterstützt dessen spezifische Funktionen, wie etwa Kamera oder GPS.
  • Web-App: unterstützt spezifische Funktionen und ist ohne Installation über den Browser des Mobilgeräts verfügbar. Im Gegensatz zu einer klassischen Website ist die Benutzeroberfläche für die Darstellung auf einem Mobilgerät optimiert.
  • Hybrid-App: vereint die Vorzüge von nativen und Web-Apps. Sie unterstützt bestimmte Gerätefunktionen und stellt gleichzeitig Webinhalte dar.
  • Mobile Site: ist eine Website, die speziell für die Darstellung auf Smartphones optimiert ist.

3. Für breite Verfügbarkeit sorgen

Die Verfügbarkeit der App auf den Geräten, die Ihre Zielgruppen nutzen, ist das A und O einer Business-App. Achten Sie darauf, dass der Dienstleister eine Enterprise-App für Sie entwickelt, die unter verschiedenen mobilen Betriebssystemen läuft, wie etwa iOS, Android, Windows Phone und Blackberry OS.

4. Auf die nötige Sicherheit achten

Insbesondere Business-Apps für den Außendienst müssen höchsten Ansprüchen in puncto Sicherheit und Datenschutz genügen. Doch auch bei allen anderen Enterprise-Apps sollte gewährleistet sein, dass kein unberechtigter Zugriff auf sensible Daten möglich ist. Zum einen sollten Sie dafür sorgen, dass sich das mobile Endgerät nur über eine verschlüsselte SSL-Verbindung mit dem MDM-System verbindet. Zum anderen ist es wichtig, ein Sicherheitszertifikat zu installieren, das die Daten im Falle eines Geräteverlusts automatisch löscht oder sperrt.

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