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Viele Unternehmen bewerten Kommunikationschefs heute anders

Eine internationale Studie belegt den wachsenden Einfluss von Kommunikationschefs in Unternehmen. Die Agentur Weber Shandwick und die Personalberatung Spencer Stuart befragten 141 PR-Profis aus Fortune 500-Unternehmen.

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Die Studie „The Rising CCO” (Der Aufstieg des Corporate Communication Officers) untersucht die sich wandelnde Rolle von Kommunikationsverantwortlichen und deren Einfluss auf die Reputation ihrer Unternehmen. Obgleich über die Hälfte der befragten Kommunikationschefs (58 Prozent) ihre Arbeit als vorrangig operativ beschreibt, werden sich die Aufgaben bereits im laufenden Jahr hin zu umfassenden strategischen Themen verlagern, berichtet George Jamison, Leiter des Bereichs Unternehmenskommunikation bei Spencer Stuart..

„Im schnelllebigen und dynamischen Unternehmensumfeld werden Kommunikationschefs immer stärker als Partner des CEOs und Teil der Führungsriege wahrgenommen“, erklärt Jamison. „Mehr als je zuvor wird von ihnen erwartet, dass sie durch innovative Strategien und die aktive Kommunikation mit den Interessengruppen ihren Beitrag zur Wertschöpfung leisten und Risiken für das Unternehmen mindern.“

Ein Drittel der Befragten (34 Prozent) nennen die Reputationspflege als wichtigste kommunikative Priorität für 2008. Die neue Wertigkeit der Kommunikationsfunktion spiegelt sich den Forschern zufolge jedoch auch in ihrer Positionierung wider: „Kommunikationsverantwortliche in den Fortune 500-Unternehmen genießen organisationsintern einen hohen Status, über die Hälfte von ihnen (53 Prozent) berichtet direkt an den CEO und ein Viertel gibt an, keine internen Konkurrenten zu haben“, heißt es in dem Bericht.

www.spencerstuart.com

www.webershandwick.de

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