Suche

Anzeige

Vertrieb in der Krise – wie gut sind Sie aufgestellt?

Inzwischen hat die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise fast alle Branchen erfasst und drückt über alle Industrien hinweg auf Absatzzahlen für B2B-Produkte und -Dienstleistungen. Im Vergleich zu früheren Abschwüngen ist vor allem die Geschwindigkeit, mit der sich der Abschwung vollzogen und Dominoeffekt-artig eine Branche nach der anderen erfasst hat, beispiellos. Aber auch die zwischendurch aufblitzende Aufhellung erstaunt die Experten.

Anzeige

Gerade jetzt kommt der Vertriebsorganisation, die als Bindeglied zum Kunden wesentlich über den Markterfolg von Unternehmen entscheidet, eine besondere Bedeutung zu. Wie können sich Vertriebsleiter rüsten, um die Krise nicht nur zu überstehen, sondern idealerweise gestärkt aus ihr hervorzugehen und vielleicht den Schwung, der sich andeutet zu nutzen?

Um die Stellhebel zu identifizieren, hat die Top-Managementberatung A.T. Kearney in Zusammenarbeit mit der absatzwirtschaft – Zeitschrift für Marketing einen Quick-Check entwickelt. Hier können Vertriebsleiter ihre Maßnahmen im Hinblick auf die Wirtschaftkrise benchmarken und Verbesserungspotenziale erkennen. Den Ausgangswert für das Benchmarking bildet dabei ein Panel aus 30 europäischen Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Berücksichtigt werden die Dimensionen

  • Vertriebsstrategie (Auswahl der strategischen Produkt- und Marktsegmente, etc.)
  • Marktangang (Definition des Kanalmixes, Zuteilung von Vertriebsgebieten, etc.)
  • Geschäftsmodell (Bonusmodelle, Preis-und Konditionensystem, etc.)
  • operatives Geschäft (Account Management, Pipeline Management, etc.)

absatzwirtschaft-Leser bekommen nach ausfüllen des Online-Tests sofort eine Übersicht über ihre Ergebnisse mit ersten Handlungsempfehlungen. Die Auswertung erfolgt anonym und vertraulich. Alle Daten werden streng vertraulich behandelt.
Zum Quick-Check kommen Sie
hier.

Kommunikation

Die Masse macht’s: Deutsche zahlen für mehrere Streaminganbieter-Abos gleichzeitig

Die deutschen Fernsehsender arbeiten an einer gemeinsamen „Supermediathek“ und die internationalen Streaminganbieter haben sich längst als Platzhirsche etabliert. Ist der Markt in Deutschland schon gesättigt? Dies legt die Studie eines britischen Marktforschungsunternehmens nahe. Wachstum sei aktuell nur noch über die parallele Mehrfachnutzung der Dienste möglich. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Die Masse macht’s: Deutsche zahlen für mehrere Streaminganbieter-Abos gleichzeitig

Die deutschen Fernsehsender arbeiten an einer gemeinsamen „Supermediathek“ und die internationalen Streaminganbieter haben…

Angst vor Markteinstieg: What would Google DOOH?

Google will in den deutschen Digital Out-of-Home-Markt eingreifen. Während die Branche schon zittert,…

Über 220 Millionen Inder haben diesen Clip gesehen: Hyundai bricht mit Automobilkampagne Rekorde

Ein besonderer Kampagnenfilm berührt die Herzen von Millionen Indern. Seit seiner Veröffentlichung auf…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige