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Verschlossene Auslagen halten vom Kauf ab

83 Prozent der europäischen Verbraucher wollen vor der Kaufentscheidung auf Waren zugreifen. Insbesondere deutschen Verbrauchern misfallen verschlossene Auslagen. Eine Studie der GfK veröffentlicht Zahlen über das Einkaufsverhalten bei diebstahlgefährdeten Produkten.

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Wie die Konsumforscher erklären, haben sich 73 Prozent der Verbraucher schon mindestens einmal durch verschlossene Warenauslagen vom Kauf eines Produkts abhalten lassen. Dabei zeigen sich die Deutschen im Ländervergleich „intoleranter“ als der Durchschnitt: 84 Prozent müssen das ganze Produkt sehen, 83 Prozent wollen den bequemen Zugriff. Unsichtbare Warensicherungen in Form von radiofrequenten (RF) Etiketten, die die Hersteller im Produkt integrieren, stellen 81 Prozent der Befragten am ehesten zufrieden.

„Die Ergebnisse verdeutlichen, dass für Verbraucher unsichtbare Sicherungssysteme eine hohe Priorität besitzen“, kommentiert Marie-Christine Jean, Managerin für Verbraucherstudien. Die Gesellschaft für Konsumforschgung (GfK) befragte 1 200 Verbraucher zu unterschiedlichen Anti-Diebstahl-Lösungen. Im Fokus standen fünf Produktkategorien, Kosmetik, Textilien, Schuhe, Spirituosen und Mobiltelefone.

www.gfk.com

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