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US-Agentur CPB auf Europakurs

Die US-amerikanische Agentur „Crispin Porter + Bogusky“ (CPB) zählt zu den kreativsten und gefragtesten Agenturen in den Vereinigten Staaten. Erfolgreich hat sie ihr ursprüngliches „Underdog-Image“ durch unkonventionelle und an Tabus kratzende Kampagnen bewahrt. Mit der Übernahme der schwedischen Agentur Daddy drängt CPB nun auch nach Europa. Im absatzwirtschaft-Interview bezieht CEO und President Jeff Hicks Position. Er beschreibt, wie es die von 100 auf mehr als 1 000 Mitarbeiter gewachsene Agentur schafft, Image und Qualität zu bewahren. Er erklärt auch, warum er glaubt, dass Agenturen heute nur erfolgreich sein können, wenn sie alle Medien – digital, elektronisch und Print – gleichermaßen beherrschen.

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Erfolgsorientierte Bezahlung: „Die befürworten wir seit Langem. Keiner stellt deine Agenda in Frage, wenn für Auftraggeber und Kunde die gleichen Anreize gelten.“

Tabuzonen in der Werbung: „Werbung sollte niemanden beleidigen. Sie sollte provozieren, überraschen, im Gespräch sein. Manchmal erreicht man dieses Ziel zu 100 Prozent, manchmal zu 95. Aber darauf kommt es nicht so sehr an. Es ist wichtiger, präsent zu sein als perfekt.“

Kreativität und Eigenart: „Wir glauben mehr an unsere eigenen Leute als an Leute von draußen. Das hilft uns, die eigene Kultur zu bewahren und den Underdog-Spirit.“

Gemischtwarenladen oder Spezialistentum: „Eine Agentur, die kein digitales Marketing anbietet, wird sich schwertun, künftig noch relevant zu sein.“

Expansionsziel Europa: „Wir wollen in fünf Jahren in Europa zehnmal so groß werden – bezogen auf unsere Mitarbeiterzahl und unsere Einnahmen.“

Das vollständige Interview lesen Sie in absatzwirtschaft 7-2010.

www.absatzwirtschaft-shop.de

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