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Themenseite: Skandal

  • Europäer blieben wohl verschont: Facebook-Manager erklärt, Cambridge-Analytica-Skandal betraf Europa nicht

    Facebook-Manager Steve Satterfield bekräftigte, dass wohl am Facebook-Datenskandal um Cambridge Analytica keine europäischen Nutzer betroffen seien. Das sagte der Manager bei einer Anhörung im Brüsseler Europaparlament aus. „Die Informationen, die uns vorliegen, deuten darauf hin, dass keine europäischen Daten weitergegeben worden sind.“

  • Ob Facebook- oder Volkswagen-Skandal: Beide sind unterschiedlich und haben zwei Arten damit umzugehen

    Jeden Tag kommen neue Fakten dazu. Nun dreht Facebook an den Programmierschnittstelle, um noch ein wenig zu retten und hat nebenbei erklärt, dass bis zu 87 Mio. Nutzer von dem Datenmissbrauch durch CA betroffen waren. Der Skandal lässt sich nicht mehr klein reden. Aber: Facebook scheint sich zu bemühen, den Skandal aufzuarbeiten. Dabei unterscheidet sich das Krisen-Management des Tech-Konzerns fundamental vom dem von Volkswagen beim Dieselgate.

  • „Sie sind keine Opfer. Sie sind Komplizen“: Facebook nach Datenleck-Skandal im Kreuzfeuer

    Durcheinander bei Facebook nach den Whistleblower-Enthüllungen: Die belegen, dass das Social Network zwei Jahre lang ein Datenleck ignorierte, das die Donald Trump nahestehende Datenanalysefirma Cambridge Analytica für ihre Zwecke ausnutzte. Facebook sperrt das Konto von Whistleblower Christopher Wylie, während Edward Snowden und andere Internetexperten das Social Network anzählen.

  • Druck der Politik auf die Autoindustrie: Dobrindt verliert trotzdem das Vertrauen

    Kurz vor dem "Dieselgipfel" von Bundesregierung und Industrie erhöht die Politik massiv den Druck auf die deutschen Autohersteller. Doch das Vertrauen in den Verkehrsminister ist auch angeknackst.

  • Abgasprobleme oder Betrug? Zweifel an Piëchs Aufklärungswillen

    Bei der Suche nach Verantwortlichen in der VW-Abgasaffäre wird sich die Öffentlichkeit weiter gedulden müssen. Vor einen Untersuchungsausschuss lässt sich jemand wie Ferdinand Piëch nicht zitieren. Das "Angebot" lehnt der einstige VW-Übervater dankend ab.

  • #Dieselgate: EU-Verfahren gegen Deutschland wegen Volkswagen-Skandal

    Nun klagt die EU gegen Deutschland. Deutschland und weitere Länder sollen endlich Stellung zum Dieselskandal von Volkswagen beziehen. Dafür hat die EU-Kommission gestern ein Verfahren auf den Weg gebracht.

  • Facebook ändert seinen Newsfeed-Algorithmus, Brexit sorgt für Wirbel und Wiesenhof blamiert sich

    Die Briten diskutieren weiter über den Brexit, Wiesenhof bekommt eine Rüge vom Werberat für einen unlustigen, respektlosen Spot und Zuckerberg will wieder die Freunde in den Mittelpunkt stellen. Unser Wochenrückblick

  • Wie VW Emotionen wecken will und warum Winterkorn das gefährdet

    Welche Spuren hat Dieselgate im Unterbewussten der Deutschen hinterlassen? Ist VW noch immer der zuverlässige, selbstverständliche Partner fürs automobile Leben? Die heart.facts Gesellschaft für Emotionsforschung hat das objektive emotionale Profil der Marke VW analysiert. Problem dabei: Winterkorn wusste nach neuesten Infos schon lange von den Mauscheleien und schwieg. Kann da eine neue Kampagne wirklich helfen?

  • Volkswagen setzt auf das Modell Eintauschprämie und bewirkt einen Beförderungsstopp für 2016

    VW reagiert mit einem verschärften Sparkurs auf die drohenden Milliardenkosten durch den Dieselskandal. Der Markenvorstand und der Betriebsrat hätten sich unter anderem darauf geeinigt, für 2016 auf Beförderungen zu verzichten, berichtet das manager magazin in seiner neuesten Ausgabe. Dazu gibt es einen Alternativ-Plan zur Nachbesserung der Dieselmotoren durch eine Austauschprämie

  • Junge Autokäufer gehen etwas nachsichtiger mit VW um

    Wie langfristig hat VW bei Autokäufern Vertrauen zerstört? Inwieweit und bei wem schlägt sich dies in Kaufzurückhaltung nieder? Nehmen Deutschlands Autokäufer die (deutschen) Autobauer und/oder Dieselautos in Sippenhaft? Wie eine repräsentative Studie der Nürnberger Marktforschung puls bei 557 Autokäufern zeigt, gehen Deutschlands Autokäufer mit VW hart aber deutlich differenzierter ins Gericht als dies in den Medien häufig dargestellt wird

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