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Themenseite: Hamburg

  • Nicht nur die BVG kann Viral-Hits: S-Bahn Hamburg begeistert mit privatem Zug-Konzert

    Der Kunde: Die S-Bahn Hamburg. Das Konzept: Ein Konzert in einer Bahn. Und fertig ist ein Viral-Hit. Die BVG in Berlin machte vor, wie kleine Clips zu großen Hits in den sozialen Netzwerken werden können. Nun haut die S-Bahn mit ihren kreativen Partnern einen Weihnachts-Hit mit Glühwein und guter Musik raus.

  • Nach vermeintlich spontaner Anti-Rassismus-Aktion: Edeka und Jung von Matt präsentieren Spot zu “Wir lieben Vielfalt”

    Für ein paar Tage war es DAS Social-Media-Thema überhaupt: In der Hamburger Hafencity räumte ein Edeka alle Produkte aus seinen Regalen, die nicht aus Deutschland stammen. Dahinter steckte jedoch keine Anti-Rassismus-Aktion eines einzelnen Marktes, sondern es handelte sich um das Setup für einen Werbedreh des Lebensmittelhändlers. Jetzt ist der Spot online.

  • Nach G20-Chaos: Wie Hamburg seine Marke flickt und aufräumt

    Es gibt Tage mit Sonnenschein, sozialem Engagement, ohne Hass mit ganz viel Liebe, die eine Stadt erst so richtig schön machen. Am Sonntag war solch ein Tag in Hamburg. Nach den Krawallen des G20-Gipels auf der Schanze, die das ganze Viertel ins Chaos gestürzt haben, leidet das Image der Marke Hamburg. Doch eine Aktion am Sonntag polierte es direkt wieder auf: Rund 7000 Teilnehmer räumten ihre Stadt auf – mit Unterstützung von Unternehmen wie Hagebau, Edeka und einigen regionalen Marken.

  • G20-Gipfel: 30 Prozent der Befragten lehnen Demonstrationen an diesen Tagen ab

    Am 7. und 8. Juli treffen sich in Hamburg die größten Industrienationen und Schwellenländer zum G20-Gipfel. Schon im Vorfeld wurde viel Kritik an dieser Veranstaltung in dieser Stadt geübt. Demonstrationen bleiben da nicht aus.

  • Tschüss Berlin, Hamburg ist die wahre Social-Media-Hauptstadt

    Welche ist die wahre Social-Media-Hauptstadt Deutschlands? Welche Stadt hat die meisten Facebook-Fans, Twitter-Follower und Instagram-Hashtag-User? Und die Beiträge welcher Stadt werden von den Bür­gern am meisten gelikt, kommentiert und geteilt? Das wollte der Kommunikations­experte Murtaza Akbar genauer wissen und ist überzeugt: „Städte brauchen Social-Media-Bürgerämter“.

  • Start-up-Serie Hamburg: Machen statt schnacken

    In Hamburg gibt es wenige Partypreneure. Denn hier muss sich schnell zeigen, ob eine Geschäftsidee trägt – keine Zeit und kein Geld für wilde Eskapaden à la Berlin. Eine Start-up-Spezialität der Hansestadt sind die zahlreichen Spieleschmieden. Teil fünf der absatzwirtschaft-Serie

  • Start-up-Serie: „In Hamburg sind Gründungen viel nachhaltiger und nicht so schnelllebig wie in Berlin“

    Die Start-up-Welt ist auf dem Vormarsch. Wer sich umhört, kennt wenigstens einen jungen Gründer in seinem Freundeskreis. In unserer neuen asw-Reihe "Standort Deutschland" schauen wir uns die verschiedenen Städte und Regionen ganz genau an und starten mit Hamburg: Doreen Hotze von der Handelskammer Hamburg leitet die Abteilung Gründungszentrum. Im Interview mit der absatzwirtschaft berichtet sie von den größten Herausforderungen für junge Gründer

  • „Eine schallende Ohrfeige des Volkes“: Reaktionen auf NOlympia

    Am gestrigen Sonntag haben die Hamburger entschieden: Sie wollen nicht, dass die Olympischen Spiele 2024 in ihrer Heimatstadt stattfinden. 51,6 Prozent stimmten beim Referendum mit Nein, die Bewerbung ist damit gescheitert. Das Medienecho ist riesig. Viele Journalisten sind sich einig: Der deutsche Sport steht vor einem Scherbenhaufen

  • Olympische Spiele 2024: Begeisterung in Hamburg steigt

    Viel Gegenwind, aber zumindest auch eine gute Nachricht gibt es dieser Tage für die Hamburger Olympia-Befürworter: Die Unterstützung der Hanseaten für die Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele 2024 steigt

Digital

200 Euro Einsatz, 2.900 Euro Werbezusagen: WDR-Experiment entlarvt die Fake-Influencer-Welt bei Instagram

Die Idee ist nicht neu, aber die Umsetzung des WDR-Jugendradios 1Live macht diesen Fall so anschaulich: Für den Sender versuchten die Reporter Frederik Fleig und Clare Devlin innerhalb von vier Wochen Fake-Influencer bei Instagram zu werden. Ihr Ziel: Möglichst viele Follower und Werbeaufträge. Am Ende standen dem Einsatz von 200 Euro Angebote im Wert von über 2.900 Euro gegenüber. mehr…

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