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Themenseite: Digitale Medien

  • PwC-Studie: Deutsche misstrauen Facebook und vertrauen den Öffentlich-Rechtlichen

    Im digitalen Zeitalter können Nachrichten-Websites und soziale Netzwerke ihre Nutzer oftmals nicht vom Wahrheitsgehalt der veröffentlichten Inhalte überzeugen. Das ergab eine repräsentativ angelegte Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC. Die meisten Deutschen informieren sich am liebsten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und in Zeitungen.

  • Generation Z weiß, was sie will! Fernsehen gehört nicht dazu

    Video on Demand wird das klassische TV in Zukunft ablösen, zumindest, wenn es um die Vertreter der sogenannten Mobil First Generation geht. Denn: Offline und ohne Handy? Für die Generation Z ein Horrorszenario. Bereits 92 Prozent der nach 1995 Geborenen konsumieren Filme, Serien und andere Bewegtbildinhalte online. So die aktuelle Studie „My Screens IV“ der Mediaagentur Initiative.

  • Jeder Zweite nutzt digitale Medien bei Lebensmittelrecherche

    Werbung, Etiketten, Internet,... man kann sich auf viele Weisen über Lebensmittel informieren. Doch welche Methode nutzen Verbraucher am liebsten? Aufschluss gibt der vor kurzem vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) veröffentlichte Ernährungsreport "Deutschland wie es isst".

  • Die perfekte mediale Inszenierung der Visite von „Mr. Facebook“

    Es war die viel zitierte Sonntagslektüre: So detailliert wie in der „Welt“ hat sich Facebookchef Mark Zuckerberg selten über das Social Network geäußert. Interessant ist dabei nicht nur die Interview-Konstellation, bei der Konzernchef Mathias Döpfner nach dem öffentlichen Gespräch bei der Award-Verleihung auch für die „Welt“ alte Interviewer-Qualitäten aufblitzen ließ, sondern auch die Zweitverwertung im „Business Insider“

  • „In Sicherheit“: Facebook will Feature öfter verwenden

    Im Zuge der Terroranschläge von Paris hat Facebook ein neues Features zum Einsatz gebracht: Die "In Sicherheit"-Funktion. Nutzer, die sich in einem Gefahrengebiet aufhalten, können durch das Feature zu erkennen geben, dass sie sich nicht in Gefahr befinden. Bislang war die Funktion nur bei Naturkatastrophen zum Einsatz gekommen. Das Social Network wurde jedoch umgehend dafür kritisiert, das Feature nicht auch bei den Anschlägen von Beirut aktiviert zu haben. Mark Zuckerberg erklärt sich

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