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Themenseite: Dienstleistung

  • Kolumne: Schlägt in der Automobilbranche der Kostendruck den Erfindergeist?

    Der Einkaufsprozess in der deutschen Automobilindustrie ist schon immer geprägt von harten Preisverhandlungen und einem hohen Anforderungskatalog an Zulieferer. Strategische Einkäufer in ihren fest etablierten Vorgehensweisen unterscheiden nicht, ob es sich beim Lieferanten um einen Hersteller von Hardware oder den Anbieter komplexer Software oder Dienstleistungen handelt. Das wirft die Frage auf, inwiefern die Abteilungen innovative Entwicklungen ihrer Branche fördern.

  • Die neue Kommunikation: Warum Chatbots viele Vorzüge bieten, aber nicht für jeden geeignet sind

    Für die deutliche Mehrheit der Deutschen (77 Prozent) ist die private Kommunikation über Messenger-Dienste längst alltäglich. Zugleich suchen 84 Prozent in bestimmten Situationen den direkten Kontakt zu Unternehmen. Was liegt da näher, als dass Unternehmen mit ihren Kunden über Chatbots in Kontakt treten?

  • Birgt dynamisches und personalisiertes Pricing rechtliche Gefahren für Handel und Dienstleister?

    Tankstellen ändern ihre Preise bis zu siebenmal täglich. Online-Händler verkaufen Waren  teurer, wenn Kunden bestimmte Kriterien erfüllen. Supermärkte montieren elektronische Preisschilder  an die Regale, um  ihre Preise laufend variieren zu können. Dynamic Pricing und Personal Pricing - immer öfter fallen diese Schlagworte in der Beratungspraxis. Chancen und Risiken des Systems beleuchtet Rechtsanwältin Sophie Engelhardt.

  • Ein Großteil der Deutschen kann mit dem Begriff „Fintech“ noch nichts anfangen

    Der Fintech-Boom hat in der Bankenbranche Einzug gehalten. Immer mehr große Geldhäuser gehen mit den digitalen Finanzdienstleistern Kooperationen ein. Doch wie steht es um die möglichen Kunden und Nutzer von Fintechs?

  • E-Commerce versus Innenstadt: Innovationen fordern bestehende Produkte und Dienstleistungen heraus

    Wie kann sich der stationäre Handel gegen die Verdrängung durch E-Commerce wehren? Was geschieht mit den Innenstädten, wenn der Handel stirbt? Weshalb gilt Airbnb als großer Disruptor und die deutsche Hotellerie schreibt gleichzeitig 14 Prozent Umsatzwachstum? Drei Berater suchen nach den Antworten

  • Geiz ist nicht geil: Konsumenten setzen stärker auf Qualität beim Service

    Mittlerweile hat Deutschland nach Großbritannien in Europa den zweitgrößten Online-Handelsmarkt mit einem Volumen von 52 Milliarden Euro in 2015. Trotz dieses Wachstums – 2015 ist bereits das fünfte Wachstumsjahr in Folge – stehen die Händler weiterhin unter Druck

  • Bertelsmann steigert Umsatz und Ergebnis

    Bertelsmann hat im ersten Halbjahr 2015 sowohl beim Umsatz als auch beim Operating EBITDA und Konzernergebnis kräftig zugelegt. Zudem erzielte das internationale Unternehmen weitere Fortschritte bei der Umsetzung seiner Wachstumsstrategie

  • Schlechte Bewerbungsverfahren schaden kleinen und großen Unternehmen

    Die meisten Jobsucher (57 Prozent) sind von den Erfahrungen während des Bewerbungsprozesses nicht überzeugt. Fast alle teilen ihre Erlebnisse mit – im Familien- und Freundeskreis sowie auf Facebook und Arbeitgeberbewertungsplattformen. Schlechte Bewerbungsverfahren schaden auf diese Weise der Reputation von kleinen wie großen Unternehmen.

Kommunikation

Nutzer geben das meiste Geld für Streaming- und Dating-Anwendungen aus

Marktpropheten sagen schon seit Jahren den Niedergang von Apps voraus. Neue Zahlen zeigen nun: Das Gegenteil ist der Fall. Noch nie beschäftigten sich die Nutzer länger mit den mobilen Anwendungen als im vergangenen Jahr. Und auch die Download- und Umsatzzahlen sind im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen, wie eine Untersuchung des Analyseinstituts AppAnnie ergeben hat. mehr…

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Der Januar ist Hauptsaison für die Jobsuche, doch wie können sich Unternehmen in…

Roboter in der Arbeitswelt: Warum die Mehrheit der Deutschen die High-Tech-Kollegen ablehnt

Groß, orange und hinter einem Schutzzaun - die Vorstellung der Deutschen von Robotern…

Nielsen-Report zum Werbejahr 2018: TV-Werbemarkt erstmals seit 2009 im Minus

Wie sieht die Bilanz des deutschen Werbemarkts im Jahr 2018 aus? Er stagniert…

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